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Untersuchungen über den Stoffwechsel von Süßwasserfischen mit besonderer Berücksichtigung des Karpfens

✍ Scribed by R. Demoll; O. Gaschott


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1932
Tongue
English
Weight
501 KB
Volume
26
Category
Article
ISSN
1434-2944

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✦ Synopsis


Die Versuche wurden durchgefiihrt sowohl an Raub-als auch an Fridfischen. Da es uns darauf ankam, eine moglichst genau festgelegte Gewichtskurve der hungernden Fische zu erhalten, war es niitig, dic Tiere in Abstanden von wenigen Tagen zu wiegen. Hierbei zeigte es sich jedoch bald, daB eine Reihe von Versuchstieren ausschalten mufiten, weil sie die dauernde Beunruhigung durch das Wiegen niclit ertragen konnten. Hierzu gehiirten vor allem die Saiblingc, die nur wenige Wagungen aushielten und daher in unserem Versuch nur eine Maximalzeit von vier Tagen durchhielten. Etwas besser liefen die Versuche mit der Koppe, doch konnte auch hier nur cine Maximallebensdauer von drei Wochen erzielt werden ; die Tiere gingen dann nicht an Hunger, sondern an der Belastigung durch die Wagung und die daran anschlieBende Verpilzung zugrunde. Beim Zander, der his zu einem Monat, und bei der Rutte, die bis zu 1% Monaten im Maximum aushielt, machte sich ebenfalls von Anfang an schon eine Schwachung durch die standigen Wagungen bemerkbar.

Es konnten somit die Versuche nur an solchen Fischen durchgefuhrt werden, bei denen sich feststellen liefi, dafi die Wagungen und das Halten im Aquarium keine nachteiligen Folgen fur den Gesundheitszustand hatten. Die Aquarien waren standig von Leitungsw s s e r durchstromt. Die Temperatur des hiesigen Leitungswassers schwankt im L a d e des Jahres zwischen 7 und 10° C.


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Union Kolorimeter (N. P. A.) ist brauchbar und kann ganz allgemein empfohlen werden. Die Lovibond-Methode ist ahnlich, doch ist die Messung tiier komplizierter, weil man sich unter hunderten von gefarbten Glasplattchen in der Dunkelkammer die passendc Kompensation heraussuchen muB. Eeide Methoden