## Abstract Bei der Darstellung von Hexahydrotriazinderivaten wurden im Falle des trimeren Methylenanilins, des trimeren Methylen‐p‐chloranilins und des trimeren Methylen‐p‐bromanilins je zwei geometrisch isomere Formen isoliert. Umlagerungsbedingungen für die Isomeren werden beschrieben. Von N‐alk
Untersuchungen zur konstitution des Tunicins. 408. Mitteilung über makromolekulare Verbindungen
✍ Scribed by Krässig, Von H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1954
- Weight
- 602 KB
- Volume
- 13
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
An einer Reihe polymerhomologer Tuniocatencellulosen in Durchschittspolymerisationsgraden von 700 bis 3500 wurden die Viskositätszahlen in Kupferhydroxyd‐Ammoniak bestimmt. Durch polymeranalogue Nitrierung nach Staudinger und Mohr wurden die Proben in die entsprechenden Cellulosenitrate äberführt und deren Viskositätszahlen in Aceton und ihr osmotisches Molekulargewicht gemessen. Die sich aus diesen Messungen ergebenide Gesetzmäßigkeit der Beziehung zwischen der Molekülgröße und der Viskosität der Lösungen ist die gleiche, wie sie für pflanzliche Cellulosen Gültigkeit hat.
Ebenso wie Schulz und Husemann für fraktionierte pflanzliche Cellulosenitrate einen niedrigeren K~m~‐Wert als für unfraktionierte fanden, ergab sich auch für fraktionierte Tunieinnitrate nur ein K~m~‐Wert von 8,6.10^−4^ gegenüber 11,0.10^−4^ bei unfraktionierten Produkten (bei ea. 12,7% N).
Aus der molekularen Verteilung von Nitraten hydrolytisch abgebauter Tunicatencellulosen ist zu schließen, daß auch im Tunicin in Abständen von etwa 500 Glucossineenheiten Bindungen Vorliegen, die gegen hydrolytische Einflüsse empfindlicher sind als die normale β‐glucosidischen Verknüpfungen.
Nach diesen Untersuchungen muß das aus Phallusia mammillata Cuvier isolierte und untersuchte Tunicin linearmakromolekular gebaut sein. Die Tunicatencellulose ähnelt auch im Hinblick auf das Vorliegen von Lockerstellen den pflanzlichen Cellulosen.
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