Untersuchungen zur Größenbestimmung von Korrosionsrissen bei der manuellen Ultraschallprüfung
✍ Scribed by Prof. Dr.-Ing. H.-A. Crostack; W. Oppermann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1984
- Tongue
- English
- Weight
- 721 KB
- Volume
- 15
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
zu groBes Werkstoffvolumen mit Druckeigenspannungen versehen oder die Tiefenwirkung der Druckeigenspannungen, die beim Festwalzen entstehen, ist zu grol3, so daB im Randbereich der Kerbe Zugeigenspannungen auftreten. Es ist also durchaus moglich, eine falsche Festwalzoperation durchzufiihren, die eine deutliche Absenkung der Schwingfestigkeit gegenuber dem Optimalwert mit sich bringt.
Insbesondere bei dunnen Probenquerschnitten ist die Gefahr des zu tiefen Festwalzens gegeben. In Abb. 11 ist der Verlauf der axialen Eigenspannungen von der Oberflache ausgehend in das Werkstoffinnere einer festgewalzten Flachprobe aus TiAl6V4 mit 3,5 mm Blechstarke, dargestellt [3]. Hier treten im auiuaersten Randbereich Zugeigenspannungen auf; in zu groBer Tiefe erst sind dann Druckeigenspannungen zu messen, die in Probenmitte nicht mehr ausreichend durch Zug kompensiert werden konnen. Die Folge einer derartigen ungiinstigen Eigenspannungsausbildung ist eine Absenkung der Schwingfestigkeit auf 10% des Wertes einer nicht behandelten Probe. Fur jede Probengeometrie und jeden Werkstoffzustand lassen sich optimale Festwalzbedingungen durch Schwingfestigkeitsversuche ermitteln. In Abb. 12 sind die optimalen Festwalzbedingungen uv und maximale Hertzsche Pressung po fiir gekerbte Proben aus dem Werkstoff 37 CrS 4 in verschiedenen Vergutungszustanden dargestellt. An Hand dieser Kurven lassen sich fiir alle weiteren Zwischenzustande in der Vergiitung die optimalen Festwalzbedingungen ableiten. Abbildung 13 zeigt die Vorgehensweise bei der Ermittlung optimaler Festwalzkrafte an geometrisch ahnlichen Probenabmessungen. Voraussetzung ist die Kenntnis der experimentell ermittelten optimalen Festwalzkraft z.B. fiir die Probenform 1. Fur die Probenform 2 1al3t sich dann die optimale Driickkraft rechnerisch ermitteln.
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