## Abstract Zur Charakteristik des Lipid‐ und Energiestoffwechsels in der Leber genetisch unterschiedlicher Schweinetypen (Landschwein und eingekreuztes Hängebauchschwein); werden die für die genannten Stoffwechselwege typischen und limitierenden Enzyme in ihrer Aktivität bestimmt, weiterhin die Ko
Untersuchungen zum Verhalten einiger Kenngrößen des Lipid- und Energiestoffwechsels. 5. Mitt. Der Einfluß von Hochfett- und Niedrigfettdiäten auf einige biochemische Parameter in Rattenlebern vor und nach Futterumstellung
✍ Scribed by Risse, S. ;Dargel, D.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- English
- Weight
- 582 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Nach der Verabreichung von Diaten mit hohem (25%) oder niedrigem (2%) Fettgehalt sind in den Lebern wachsender Ratten jeweils typische Stoffwechselbilder nachweisbar. Fur die Aufklarung von Problemen der Stoffwechselregulation ist es interessant zu wissen, wie sich diese Stoffwechselmuster nach einer kurzzeitigen Futterumstellung auf die jeweils andere Diat verandern und ob es hierbei Hierarchien gibt. Innerhalb von 2 Tagen nach Futterumstellung reagieren die untersuchten Enzyme Glucose-6-Phosphatdehydrogenase, NAD-Malatdehydrogenase, Lactatdehydrogenase, Citratsynthase und Fettsauresynthase, lediglich die
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## Abstract Junge Ratten wurden mit Diäten gefüttert, deren Fettgehalt unterschiedlich war. Die Untersuchung einiger Parameter des Lipid‐ und Energiestoffwechsels in der Leber ergab im Falle hohen Nahrungsfettangebotes eine Erniedrigung des stationären Spiegels an Acetyl‐CoA, eine Erhöhung der Acet
## Abstract In Fortführung vorhergehender Untersuchungen wird nach Verabreichung verschiedener Fettdiäten an wachsende Ratten das Aktivitätsverhalten der Fermente Citratsynthase (CS), ATP‐Citratlyase (CL), Fettsäuresynthase (FSS) und Glucose‐6‐Phosphatdehydrogenase (G‐6‐PDH) in der Leber geprüft.
## Abstract Anhand eines Stoffwechselschemas des Lipid‐ und Pyruvatstoffwechsels wird gezeigt, daß ein großer Teil der in den Stoffwechselwegen eingreifenden Enzyme, die zur Bildung oder zum Verbrauch von Acetyl‐Coenzym‐A Beziehung haben, durch cyclisches 3′,5′‐Adenosinmonophosphat (cAMP) im Sinne