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Umsetzungen von Phenyl-pyridyl-(2)-glyoxalen mit Hydrazinen

✍ Scribed by Eistert, Bernd ;Endres, Edmund


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1970
Weight
708 KB
Volume
734
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Abstract

Aus 2‐Phenacyl‐pyridin, ‐6‐methyl‐pyridin und ‐chinolin (1a, b bzw. c) werden die Glyoxale 6 hergestellt. Diese liefern mit Hydrazin die isomeren Monohydrazone 5 und 9 (R″=H). Dehydrierung der Verbindungen 5 (R″=H) ergibt Diazoketone (4), diejenige der Verbindungen 9 v‐Triazolo[1.5‐a]pyridine 8. Analoge Produkte wurden aus den Glyoxalen 6 mit Tosylhydrazin erhalten und zu 4 und 8 umgewandelt. Die Tosylhydrazone 11 (aus den Verbindungen 8) lassen sich nicht in Diazoketone umwandeln. Mit Hydrazin werden die Triazolopyridine 8 zu den Carbinolen 12 reduziert, mit Anilin unter „Umcyclisierung”︁ in 1.2.3‐Triazole 13 umgewandelt. ‐ Aus 2‐Phenacyl‐pyridin (1a) werden das Isonitrosoketon 14 und das Azokupplungsprodukt 15 hergestellt, die sich katalytisch zum Aminoketon 16 reduzieren lassen. Aus 16 entsteht mit salpetriger Säure wieder 8a. Benzyl‐[pyridyl‐(2)]‐keton (18) ist in das Isonitrosoketon 20 und das Azokupplungsprodukt 22 umwandelbar, die bei der katalytischen Reduktion jedoch nicht das Aminoketon 21 liefern.


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