## Abstract Ausgehend von dem Säurechlorid **4c** werden die stereoisomeren Pentadienale **1b** und **6** dargestellt. Der __trans__‐Aldehyd **6** liefert ein stabiles 2,4‐Dinitrophenylhydrazon, während das des __cis__‐Aldehyds **1b** sehr leicht zum 4‐Pyridon **8** cyclisiert. Der __cis__‐Aldehyd
Umlagerungen vinyloger Carbonsäurechloride, XV1) 2H-Pyran-Valenzisomerisierung stereoisomerer 2,3,4,5-Tetrachlor-1,5-diphenyl-2,4-pentadienone
✍ Scribed by Roedig, Alfred ;Renk, Ans-Arnd
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1974
- Weight
- 321 KB
- Volume
- 1974
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die stereoisomeren cis‐Pentadienone 1c und 3c werden durch eine Grignard‐Synthese aus den cis‐Pentadienalen 1a oder 3a über die Alkohole 6 bzw. 8 dargestellt. Die Reaktion des Säurechlorids 1d mit Phenylmagnesiumbromid ist mit einer teilweisen cis‐trans‐Isomerisierung des Pentadienonsystems verbunden. In siedendem Tetrachlorkohlenstoff ist die Gleichgewichtseinstellung zwischen 1c oder 3c und dem 2__H__‐Pyran 2c in 2 Stunden beendet. Durch Lewis‐Säuren werden aus dem Keton 1c oder seiner Gleichgewichtsmischung mit 2c die Pyryliumsalze 9a–c erhalten, deren Hydrolyse das 4‐Pyron 5 ergibt. Dieses wird auch aus den Ketonen 1c oder 3c unter Säurekatalyse gebildet.
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