Ueber neue organische Phosphorverbindungen II. Phosphazine
✍ Scribed by H. Staudinger; Jules Meyer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1919
- Tongue
- German
- Weight
- 838 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Bei den Versuchen, neue organische Phosphorverbindungen herzustellen, bei denen funf organische Reste an das Phosphoratom fest gebunden wlren, wie sie in der vorigen Arbeit geschildert sind, liessen wir auch aliphatische Diazoverbindungen auf tertigre Phosphine einwirken, in der Hoffnung, Phosphinmethylenderivate nach folgender Reaktion zu erhalten :
📜 SIMILAR VOLUMES
Phosphamethincyanine sind Cyaninfarbstoffe, bei denen eine = CH-Gruppe der ungesattigten Kette durch ein =P-Atom, einen dreibindigen Phosphor mit der Koordinationszahl 2, ersetzt ist. Darstellung und Eigenschaften solcher Verbindungen werden beschrieben. Wahrend organische Phosphorverbindungen mit P
HELVETICA CHIMICA ACTA excks et laisse rcposer une nuit. Le pr6cipit6 jaune brun est essor8, s6ch6, repris au benzkne, et la solution, concentree A quelques ml; le produit cristallise au refroidissement sous la forme de plaquettes jaunes fusibles i 295-300". Par sublimation A 260--270"/0,003 Torr on
Vwsuclie mit weiteyen Diazokaipern. Phenylbenzoyldiazomethan (DiazodesoxybenzoIn) setzt sich glatt mit Triathqlphosphin urn. Das erhaltene Phosphazin wird sehr leicht zu Benzilhydrazon hydrolysiert. Ebenso wird mit Triphenylphosphin eiii gut Brystallisiertes Azin erhalten. Benzoyldiazoessigester r