Über neue organische Phosphorverbindungen III. Phosphinmethylenderivate und Phosphinimine
✍ Scribed by H. Staudinger; Jules Meyer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1919
- Tongue
- German
- Weight
- 536 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Vwsuclie mit weiteyen Diazokaipern.
Phenylbenzoyldiazomethan (DiazodesoxybenzoIn) setzt sich glatt mit Triathqlphosphin urn. Das erhaltene Phosphazin wird sehr leicht zu Benzilhydrazon hydrolysiert. Ebenso wird mit Triphenylphosphin eiii gut Brystallisiertes Azin erhalten.
Benzoyldiazoessigester reagiert ebenfalls rnit beiclen Phosphineri. Die erhaltenen Azine werden spater beschrieben.
Ziirch, Chemisches Laboratorium der Eidgen.
Technischen Hochschule. C6H5 N = N E N + P(C6U5)3 C6HG N : pv' -N I' (C6Ho)3 -f + C 6 H 5 N = P ( C 6 H 5 ) 3 Voraussichtlich eine tieffarbige, sehr unbestandige Verbindung, die grosse Tendenz zur Polymerisation zeigt.
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## Abstract Es wird die Synthese von inneren Amiden einiger Aminoalkanphosphonsäuren mitgeteilt und für sie der Name „Phostamsäuren”︁ vorgeschlagen. Als Zwischen‐produkte werden ω‐Halogen‐alkylphosphonsäuren und Derivate dieser Säuren beschrieben.
Bei unseren Bemuhungenl), fur biochemische Untersuchungen Formazyl-Verbindungen mit blauer Losungsfarbe aufzufinden, stellten wir eine grofle Zahl neuer Mono-und Di-formazane mit heterocyclischen Ringen her, die wir in die entsprechenden Tetrazolium-Salze uberfuhren konnten. I. F o r m a z a n e m i