Ueber das Atomgewicht des Goldes
β Scribed by Thorpe, T. E. ;Laurie, A. P.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1887
- Weight
- 167 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
No coin nor oath required. For personal study only.
π SIMILAR VOLUMES
Wittheilung aus dem chem. Laboratorium der kgl. Akademie der Wissenschaften zu Miinchen.] (Eingegangen am 27. Januar.) Trotzdem schon eine grossere Anzahl von Chemikern sich mit Atomgewichtsbestimmungen des Goldes beschaftigte, ist das Aequivalent dieses Metalles bis jetzt immer noch nicht genau er
Die Analysen der freien Saure, des Kalk-und Bleisalzes derselben, zeigten, dass die Substanz die Zusammenseteung einer zweifach gechlorten Crotonsaure besitzt, die sich jedoch von der von G o t t -1 i e b entdeckten Dichlorcrotons&ure durch ibre physikalischen Eigenschaften und den Krystalltvasserge
nicht bekannten Iridiumchloriirs, J r C1, , und der schwefligen Saure oder ihrer Salze betrachtet werden. Dafiir spricht auch die ausserordentliche Unbestandigkeit der Verbindungen. Es ware demnach die rothe Saure aufzufassen als J r C l , . S 0 3 H , + 4 NH,CI; das A m m o n s a l z als J r C1,. S