Ueber das Atomgewicht des Iridiums
β Scribed by Seubert, C.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1878
- Weight
- 303 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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β¦ Synopsis
nicht bekannten Iridiumchloriirs, J r C1, , und der schwefligen Saure oder ihrer Salze betrachtet werden. Dafiir spricht auch die ausserordentliche Unbestandigkeit der Verbindungen.
Es ware demnach die rothe Saure aufzufassen als J r C l , . S 0 3 H , + 4 NH,CI; das A m m o n s a l z als J r C1,. SO, (NH,), + 2 NH,C1
- 4 H, 0; das *K al i s a I z als J r CI, . SO, K, + 2 N H 4 CI + 4 H, 0.
Schon C l a u s hat die Rildung von Iridiumchloriir bei der Einwirkung saurer Sulfite auf Iridiumsesquichloriire bemerkt. Er beschreibt das aus saurcm Kaliumsulfit und Kaliumiridiumsesquichloriir erhaltene mennigrothe Salz als CI, Jr,(S03)4 R, + 4 KC1 + 12 H, 0 oder auch als 4 (KCI) J r CI, + 2 (K, 0 . SO,) J r O . 2 SO, + 12 H, 0 und nimmt darin J r GI, und J r 0 . SO:, an.
Die endgiiltige Beantwortung der Frage nach der Zusammensetzung dieser Salze verspricht interessante Aufschliisse iiber die Constitution complicirter Molekeln l ) .
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Die Analysen der freien Saure, des Kalk-und Bleisalzes derselben, zeigten, dass die Substanz die Zusammenseteung einer zweifach gechlorten Crotonsaure besitzt, die sich jedoch von der von G o t t -1 i e b entdeckten Dichlorcrotons&ure durch ibre physikalischen Eigenschaften und den Krystalltvasserge