Q 1. Einleitung Seien a , b, c drei natiirliche Zahlen mit 1 5 a 2 b 5 e l ) , und bezeichne d (a, b, c ; k) die Anzahl der Zerlegungen der natiirlichen Zahl k in der Form nl,cntnz, in der nl , n2, n3 ebenfalls naturliche Zahlen bedeuten sollen. Untersucht werden sol1 die summatorische Funkbion B (
Teilerprobleme in drei Dimensionen
✍ Scribed by Matthias Vogts
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1981
- Tongue
- English
- Weight
- 502 KB
- Volume
- 101
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Eingegangen am 4. 12. 1979) Q 1. Einleitung Bezeichnet man fur natiirliche Zahlen a , b, c und n, a-=b-cc, mit d ( a , b, c ; n ) die Anzahl der Zerlegungen von n in der Form n=my, m,b, m$ ( m i , m2 und m3 ebenfalls natiirliche Zahlen), so lafit sich die summatorische Funktion D(a, b , c; z) = d ( a , b , c ; n ) ( z z 1) 1 sn cx darstellen als wobei [(s) die RIEMANNsChe Zeta-Funktion bedeutet und das Fehlerglied d ( a , b , c; z) von kleinerer Ordnung als die drei Hauptterme ist. (In wenigen Spezialfallen kann allerdings A(a, b, c ; ~) = O ( Z " ~ log 2) sein.) Die Bestimmung der Ordnung des Fehlergliedes kann mit verschiedenen Methoden erfolgen und liefert dementsprechend verschiedene Resultate. Der Spezialfall a= 1, b = 2 und c = 3 ist bereits ausfiihrlich untersucht worden. I n dieser Arbeit, die die Ergebnisse von [8] vorstellt, sol1 das dreidimensionale Teilerproblem fur beliebige natiirliche Zahlen a , b und c (a-=b-=c) in Verallgemeinerung einer Methode von P. G. SCHMIDT (siehe [6], auch [2]) aufbereitet und anschliefiend ein-ma1 trivial, zum zweiten mit elementaren Mitteln (ein Satz von WINOORADOW) und zum dritten mittels einer Methode von VAN DER CORPUT (Exponentenpaare) ausgewertet werden. Dabei spielen die Grofienverhaltnisse der Zehlen a , b und c eine entscheidende Rolle, und man erhalt bei allen drei Verfahren Ergebnisse, die durch Fallunterscheidungen gekennzeichnet sind. Der Vergleich der Resultate dieser Arbeit mit denen von KRATZEL (in [4]) zeigt, dafi es fur die Zahlen a , b , c (a-cb-cc) sowohl Bereiche gibt, in denen das Ergebnis von KRATZEL besser ist als samtliche Ergebnisse dieser Arbeit (vgl. Satz 9b)), als auch Bereiche, in denen die Resultate von KRATZEL von Ergebnissen dieser Arbeit iibertroffen werden. Das gilt zum Beispiel fur den bereits angefuhrten Rpezialfall a = 1, b = 2 und c = 3, fur den nach SCHWARZ und KRATZEL (vgl.
📜 SIMILAR VOLUMES
Es bezeichne a(n) die Suinme der Teiler der natiirlichen Zahl n. Durch Anwendung der EuLER-MACLaURINschen Summenformel folgt fur die summatorische Funktion 1 2 worin &(x) = z -[XI --zu setzen ist. Das Problem besteht in der Abschatzung der verbliebenen Suinme rechts. Die triviale Abschatzung dieser