## Abstract Zeaxanthin wurde mittels MnO~2~, direkt zu Rhodoxanthin (III) dehydriert. In ähnlicher Weise lässt sich Kryptoxanthin in das Monoketon Retro‐dehydro‐krypto‐xanthon (VI) verwandeln. Aus β‐Carotinon wurden durch Reduktion ein Tetraol und aus letzterem durch Dehydrierung mittels MnO~2~, e
Synthese des Iso-renieratins XXIX. Mitteilung über Carotinoidsynthesen
✍ Scribed by M. C. Khosla; P. Karrer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1960
- Tongue
- German
- Weight
- 342 KB
- Volume
- 43
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
13,15,17-octadecanonaens entwickelt hatten, nur rnit 4-(2', 3', 6'-Trimethylphenyl)-buten-(3)-on-(2) (I) 5, statt mit 4-Phenyl-buten-(3)-on-(Z) als Ausgangsmaterial. Diese Verbindung wurde rnit Propargylbromid und Zn (REFORMATSKY-Reaktion) oder mit Propargyl-magnesiumbromid (GRIGNARD-Reaktion) zum Acetylenderivat 11 umgesetzt und letzteres in Form der Dimagnesiumverbindung I11 rnit Octen-(4)-dion-(2,7) kondensiert. Das dabei entstandene Tetraol IV hat man zum Tetraol V reduziert und aus letzterem mit p-Toluolsulfonsiiure 4 Mol. H,O abgespalten. So bildete sich in bescheidener Ausbeute der gesuchte Polyenkohlenwasserstoff VI, der sich nach Smp. und Absorptionsspektrum als mit dem naturlichen Iso-renieratin identisch erwies : Smp. 199-200" (Naturprodukt 199" 3), Absorptionsmaxima in CS, 519, 485 mp (Natur-produkt3) 520, 484, 452 mp).
Schon YAMAGUCHI hat darauf hingewiesen 3), dass die Absorptionsmaxima des Iso-renieratins wesentlich kurzerwellig liegen als diejenigen des entsprechenden Polyenfarbstoffs, der in den beiden Phenylresten unsubstituiert ist 4, und fur welchen in CS, die Banden 541, 502 und 472 mp gefunden wurden. Diese Differenz erfahrt durch die Synthese des Iso-renieratins eine Bestatigung, und es besteht demnach kein Zweifel, dass sie durch die
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