## Abstract Die saure Hydrolyse des oxydationsempfindlichen Methyl‐(4‐thio‐α‐D‐glucopyranosids) (**2**) gab nur in geringer Ausbeute das Disulfid **11** der 4‐Thio‐D‐glucose. Versuche, die 4‐Thio‐D‐glucose (**31**) aus der leicht zugänglichen 1, 6; 3, 4‐Dianhydro‐2‐O‐tosyl‐β‐D‐galaktopyranose (**14
Synthese der 2-Thio-D-glucose und einiger 3-Thio-D-altrose-Derivate
✍ Scribed by E. Hardegger; W. Schüep
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1970
- Tongue
- German
- Weight
- 654 KB
- Volume
- 53
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Die Umsetzung von Natriumbenzylmercaptid mit 1, 6‐2, 3‐Dianhydro‐β‐D‐mannopyranose (IV) führte vorwiegend unter diäquatorialer Öffnung des 2, 3‐Epoxidringes zur 1, 6‐Anhydro‐3‐desoxy‐3‐benzylthio‐β‐D‐altropyranose (XV) und unter diaxialer Öffnung desselben Ringes zur 1, 6‐Anhydro‐2‐desoxy‐2‐benzylthio‐β‐D‐glucopyranose (V). Von den beiden Thio‐Derivaten V und XV wurden mehrere z. T. bekannte Umwandlungsprodukte hergestellt, die in Kombination mit physikalischen Messungen die eindeutige Strukturaufklärung der erwähnten Verbindungen ermöglichten und erstmals zur Synthese der krist. als β‐Pyranose formulierten 2‐Thio‐D‐glucose (XIV) führten.
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