Studien über die saure Hydrolyse der Glykosidbindung. IV. Die Auswirkung der Beschaffenheit und der Konzentration von verschiedenen Säuren auf die Stärkehydrolyse
✍ Scribed by Prof. Dr. J. Holló; Prof. Dr.-Ing. J. Szejtli
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1961
- Tongue
- English
- Weight
- 606 KB
- Volume
- 13
- Category
- Article
- ISSN
- 0038-9056
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✦ Synopsis
der Kationen in cler Stirke nicht moglich.
I'ortragender :
Sie haben den Ionenaustausch anscheinend unter Aufriihren vorgenoninien. Bei einer Durchstiomung rerlauft er vollstandiger.
-4. Bergmunn, Kopenhagen (Daneniark) : Bci Stiirken mit verschiedenem PhosphorsLuregehalt liegen auch untenchiedliche Verhiiltnisse zwischen Smylose und dmylopektin vor, wodurch die Viskcsitatseigenschaften beeinfIiiBt werden. .If. ~l i i t u n n , Potsclaiu-Rehhiiicke: Die bei Starke nacligewiesenen Erscheinuogcn, die aiif die (hgenwart von Phosphorsiiure iind Kationen zuruckgefiilirt werclen. fiihren micli zu der Frage, nie die T'erhlltnisse bci dntylopektin untl Aniylose sind. 1st es richtig. daB man niir clas .\mylopektin rnit tler Starke in Parallele setzen kann. nicht aber die Amylose? Sach meinen Erfahrungen ist ein 'vollstandiger Austausch T'ortrugender :
noch nicht clurchgcfiihrt worden. A . dszul6s. Wen (Osterreich): Gtiirke auf die Calcium-Briicken zuriickzufiihren ist. G. J . de Jong, Amsterdam (Holland): Die Parallelitat zwischen Kartoffelstirke untl einen~ schwach sauren Kationenaustauscher ist auffallend. Die griil3ere Viskositat der Sa-Stiirkesuspensionen ist meines Erachtens auf die starkere Hydretisierung der Sa-Ionen untl cler primiren Phosphorsaureionen zuruckzufuhren. In einer Ca-Starke wird die Hydratisierung und damit auch Quellung und Piskositiit vie1 geringer sein. In drr H-Starke ist die Hydratisierung Kegen der geringen Diswziation der freien Phosphorsaurereste beschrankt.
DaB die geringe Menge an Phosphorsauregruppen von 0,P bis 0,3 mgo/,, also 2 bis 3 Millilquivalente je 100 g Stiirke, ausgehencl von monovalenter Phosphorsaure, einen so groBen EinfluB auf die Quellung haben kann, ist nur damit zu erklaren, daB die Starke unrernetzt ist.
Prof. Samec hat H-Ptarken auf elektrodialytischem Wege hcrgesteIlt. 1st durch A4schebestinimung festgestellt worden, ob tatsachlich irlle antleren Kationen entfernt nurtlcn :
) Ich kann niir kaum vorstellrn, daD dies gclingt, dcnn man mul) ja nicht nur freie Kationen entfernen, sondern mu8 gebundcnes Salz hydrolysieren.
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