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Spektroskopische Untersuchungen an Si-F-Verbindungen

✍ Scribed by Kurt Licht


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
2010
Weight
126 KB
Volume
7
Category
Article
ISSN
0044-2402

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✦ Synopsis


Auch in dieser Verbindungsreihe treten beim ubergaflg vom fliissigen zum gasformigen Zustand der Verbindungen Frequenzverschiebungen auf, die in der GroBenordnung von 1 2 bis 19 cm-' liegen (Tab. 1). Tabelle 1 Bild 1 Anordnung der Waeserstoffhrucken in der Struktur von KAsF,OH (schcmatisch; ohne Kationen) Bil KA leichten Atome Fluor und Sauerstoff noch korrektionsbediirftig sind. Die Lagen der schweren Atome erfiillen exakt die Symmetriebedingungen der Pseudozelle mit der Symmetrie P c m b , wahrend dieses fur die Liganden nicht zutrifft. Arsen ist annahernd oktaedrisch von 6 Liganden umgeben. Die Abstande liegen zwischen 1,76 und 1,78 A. Es treten a m Oktaeder Winkel F-As-F zwischen 82,5 und 97,5" auf. Kalium ist in erster Koordinationssphare von 6 Liganden im Abstand 2,63 A und in zweiter SphLre von weiteren 6 Liganden im Abstand 3,45 A umgeben. Aus dem kiirzesten Ligand-Ligand-Abstand von 2,54 A wird auf eine Wasserstoffbriicke 0-H.. . F geschlossen. Daraus wiirde eine Verkniipfung der Oktaeder in der aus Bild 1 ersichtlichen Anordnung resultieren. Das Strukturbild ist in Bild 2 wiedergegeben. Zwischen den Strukturen der Verbindungen KAsF, [4], KAsF,OH und KAsF4( OH), [5] besteht keine Isomorphie. Das wird auf den EinfluB der Wasserstoffbriicken zuriickgefiihrt. Ebenso sind die Strukturen KAsF,OH, RbAsF,OH und CsAsF,OH nicht isomorph, was seinen Grund in der unterschiedlichen GroSe des Kations haben sollte. RbAsF50H kristallisiert in der monoklinen Raumgruppe P 2,/c-C&, CsAsF,OH kristallisiert ebenfalls monoklin in der Raumgruppe C 2/c-C&. Ober die Struktur dieser Verbindungen sol1 in einer weiteren Mitteilung berichtet werden. Eine ausfiihrliche Mitteilung iiber die Struktur von KAsF,OH ist nach AbschluB der Verfeinerung vorgesehen.


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