Spaltung von Palladiummetallacyclen mit Säure: ein Sensor zum Studium der Cyclometallierung
✍ Scribed by Juan Cámpora; Jorge A. López; Pilar Palma; Pedro Valerga; Edzard Spillner; Ernesto Carmona
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1999
- Tongue
- English
- Weight
- 122 KB
- Volume
- 111
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Schema 1). Wie wir weiter unten diskutieren, handelt es sich bei einer der Zwischenstufen unseres Systems um eine kationische Spezies (B; siehe Schema 2). Deren stark elektrophiles Palladiumzentrum wird durch eine p,h 1 -Wechselwirkung mit dem ipso-Kohlenstoffatom der Phenylgruppe stabilisiert. [10] Die analogen Ni II -und Pt II -Neophylderivate wandeln sich bereitwillig in die entsprechenden Metallacyclen um, [7c, 11a] nicht jedoch das der Bis(alkyl)-Komplex [Pd(CH 2 CMe 2 Ph) 2 -(PMe 3 ) 2 ], [11b] obgleich verwandte palladacyclische Spezies [7] Das Zahlenmittel M n der Molmasse von 9 wurde unter der Annahme berechnet, daû keine cyclischen Oligomere wie 2:2-und 3:3-Komplexe vorhanden sind. Bei hohen Konzentrationen (z. B. 1.0 m) wird die Kettenbildung gegenüber der Cyclisierung stark bevorzugt. Für Übersichten zum Verhältnis zwischen Cyclisierung und linearer Polymerisation siehe: a) G.
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