Die Alkylierung wird mit einem UberschuB an CH,I ohne Losungsmittel realisiert. Die Rildung der Verbindungen 3 wird verstindlich, wenn man einen Austausch der Methylmercaptogruppe durch die Aminogruppe bei glcichzeitiger intramolekularer Cyclisierung in Betracht zieht. Das gebildete Oxadiazin unterl
Reaktionen von 1-Phenyl-5-mercaptotetrazol und α-Bromcarbonylverbindungen
✍ Scribed by Eberhard Lippmann; Dieter Reifegerste
- Book ID
- 104609213
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 215 KB
- Volume
- 15
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
Verschiedene Untersuchungen zeigten, daB die tautomeriefahigen Titelverbindungen' f und 2 bevorzugt als 1-Phenyl-d2-tetrazolinon-( 5) (1 a) beziehungsweise l-Phenyl-d2-tetrazolinthion-(5) ( 2 a ) vorliegen [l].
Acylierungen a m 1-Phenyl-5-mercaptotetrazol (1) wurden in der Literatur bisher nur am Schwefel beschrieben [I]. Da diese Verbindung in drei tautomeren Formen vorliegen kann, eind auch Acylierungen am Stickstoff zu erwarten, wobei die N-Atome 2 und 4 konkurrieren durften. Wir fuhrten Versuche mit Sa
Synthesen rnit l,3-Dithietanen;') Darstellung yon Keten-N,N-aeetalen Die Keten-N,N-acetale ( 1 ) sind bisher unter zum Teil recht drastischen Bedingungen aus Keten-S, S-acetalen und Aminen oder durch Umsetzung des Cyanessigsaureathylesters rnit Carbodiimiden in Gegenwart von Alkalialkoholaten darges