Reaktionen von 1-Phenyl-5-mercaptotetrazol mit Epoxiden
✍ Scribed by Eberhard Lippmann; Dieter Reifegerste; Erich Kleinpeter
- Book ID
- 104609354
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 131 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Die Alkylierung wird mit einem UberschuB an CH,I ohne Losungsmittel realisiert. Die Rildung der Verbindungen 3 wird verstindlich, wenn man einen Austausch der Methylmercaptogruppe durch die Aminogruppe bei glcichzeitiger intramolekularer Cyclisierung in Betracht zieht. Das gebildete Oxadiazin unterliegt als Zwbchenprodukt einer Dimroth-Umlagerung.
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## Abstract Bei der Umsetzung von Phenylisocyanat mit (2,3‐Epoxypropyl)phenyläther bildet sich unabhängig vom Katalysator (Aluminiumchlorid, Aluminiumisopropylat, Pyridin, Tetra‐methylammoniumjodid oder Calciumäthylat) 5‐Phenoxymethyl‐3‐phenyl‐2‐oxazolidinon (2). Die beste Ausbeute wurde mit Calciu
Verschiedene Untersuchungen zeigten, daB die tautomeriefahigen Titelverbindungen' f und 2 bevorzugt als 1-Phenyl-d2-tetrazolinon-( 5) (1 a) beziehungsweise l-Phenyl-d2-tetrazolinthion-(5) ( 2 a ) vorliegen [l].
Acylierungen a m 1-Phenyl-5-mercaptotetrazol (1) wurden in der Literatur bisher nur am Schwefel beschrieben [I]. Da diese Verbindung in drei tautomeren Formen vorliegen kann, eind auch Acylierungen am Stickstoff zu erwarten, wobei die N-Atome 2 und 4 konkurrieren durften. Wir fuhrten Versuche mit Sa