## Abstract Spezielle Fragen des Oberflächenschutzes durch Wirbelsintern und Flammspritzen werden behandelt. Wirbelsintergeräte gestatten die Tauchbeschichtung meist metallischer Werkstücke mit relativ dünnen Kunststoffschichten. Beim Flammspritzen geschieht der Schichtauftrag durch Ausschleudern v
Oberflächenschutz durch Anstrich
✍ Scribed by Dr. J. F. Sacher
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1922
- Tongue
- English
- Weight
- 586 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Vorgetragen auf dtr Hamburger Hauptversammlung in der Fachgruppe fur Erd-und Pigmenlfut beri. mingeg. 117. 1922.) Wenn man die Schopfungen der Technik, seien es die groi3artigen Eisenkonstruktionen aller Art, wie Briicken, Fabrik-, Bahnhofs-oder Hafenanlagen, seien es die unzahligen Schiffe, die den Ozean durchkreuzen, Produktions-oder Triebmaschinen und andere, die samtlich aus E%en oder Stat11 erschaffen sind, ohne jedea Schutz der Einwirkung der Atmosphiirilien aussetzte, wiirde man die Erfahrung machen, daD sie vorzeitigem Verfall entgegengehen. Aber nicht nur das Eisen, wie iibrigens auch andere Metalle, sondern auch Baulichkeiten oder einzelne Teile solcher, wie Tiiren, Fenster, zahllose Geaenstande aus Holz furs Haus und Gewerbe bediirfen eines geeignetk Schutzes.
Der nefahrlichste Feind des Eisens ist der Rost. Im chemischen Sinne d& Wortes verstehen wir unter Rost das Eisenoxydhydrat, Fez(OH)e, doch haben zahlreicbe Analysen ergeben, daf3 der Kost je nach Alter, Tiefe der Rostschicht, der jeweiligen Luftfeuchtigkeit und Temperatur einen verschiedenen Wassergehalt aufweisen kann. Wir bezeichnen ihn daher chemisch richtiger mit Fe203(H20)x. Lm technischen Sinne des Wortes h e i c h n e t man rnit Rost wohl auch jede andere. Art yon chemischem Angriff, Korrosion, auf das Eisen. Das Volumen des Rostes ist um etwa zwei Drittel groi3er als das Volumen des ihn bildenden Eisens. Diesem Umstande ist es zuzuschreiben, dai3 der Rostprozef3 im MaDe seines Fortschreitens neben 'der abnehmenden Festigkeit der betreifenden Eisenteile eine betrachtliche Sprengwirkung ausiibt. Im British Museum zu London
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