Nucleophile Substitution des Pyridins
✍ Scribed by Prof. Dr. H. V. Dobeneck; Dr. H. Deubel; Dipl.-Chem. F. Heichele
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Tongue
- English
- Weight
- 150 KB
- Volume
- 71
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Beide Suspensionen bleiben bei Aufbewahrung in dunklen Flaschen mindestens einen Tag lang brauchbar. Bei Gegenwart gro6erer Mengen von Fremdstoffen wird die Suspension zweckma6ig im MeBbecher vor Zugabe der Analysenlosung aus je 0,l ml n/lOO Losung auf 100 ml Wasser hergestellt. Um den EinfluB von Losungsgenossen auszuschalten, wird gegebenenfalls an Hand der Substanz-Verdiinnungsreihe eine Korrekturgerade ermittelt. In Abb. 1 liegen auf der bis an die Ordinate durchgezogenen Geraden die sich aus der Nernst-Formel errechnenden Werte, welche auch in reinen HCI-Losungen gemessen werden. Die kiirzere Linie wurde als Korrekturkurve fur Mischungen rnit 5% Essigsaure und 0,5% Ammoniurnacetat erhalten.
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Mit lithiumorganischen Reagentien kann man die organischen Gruppen von Phosphoryliden [I], Phosphinen [21, Phosphinoxiden 131 und -sulfiden [41 nucleophil austauschen. Entsprechende Substitutionen haben wir nun auch an Pentaorganylphosphor-Verbindungen beobachtet. Behandelt man eine atherische Losu
## Abstract Ebenso wie in 4‐ und 8‐Stellung können Azulene auch an C‐6 nucleophil substituiert werden. 4.8‐Disubstituierte Azulene addieren alkalimetallorganische Verbindungen unter Bildung von 4.6.8‐trisubstituierten Azuleniat‐Salzen, die sich leicht in die entsprechenden Azulene überführen lassen