Notiz Über Die Synthese des Prunitrins
✍ Scribed by Zemplén, Géza ;Farkás, Lorand
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1957
- Tongue
- English
- Weight
- 112 KB
- Volume
- 90
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
Aus der Rinde einer Pflaumenart (Prunus Serotina L.) der Familie Rosaceae L. isolierte H. FINN EM ORE^) im Jahre 1910 durch alkoholische Extraktion ein kristallinisches Glykosid, welches er Prunitrin nannte. Bei der sauren Hydrolyse lieferte dieses Glykosid Prunetin und D-Glucose. FINNE- MORE erkannte, daB das Entmethylierungsprodukt des Prunetins mit dem von A. G. PERKIN und L.H. HORSFALL~) aus Genista tinctoriu isolierten Genistein(1) identisch ist; in Bezug auf die Stellung der Methoxygruppe machte er jedoch keine endgultigen Feststellungen.
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Als ein wesentlicher Inhaltsstoff des Caparrapf-01s (aus Ocofea Caparrapi) wurde 1966 der acyclische Sesquiterpenalkohol Caparrapidiol (3c) isoliert und seine Struktur aufgekltirt 1). In einer relativ langwierigen Synthese wurde 3c von Vlg2) dargestellt. Wir haben 3e, ausgehend vom kluflichen Chlora
Wasserstoffperoxyd beschickt. Nach dern Zutropfen von 30 ccm halbkonz. HCI wird 1 Stde. auf 70" erwarmt und Luft durchgesaugt. AnschlieRend wird der Anteil des in den Wasch-gefaBen zersetzten flllchtigen Eisens sowie dessen Menge aus dern ausgefallenen gewaschenen Tetracarbonyl bestirnmt; letzteres