N-Oxidation von Epothilon A–C und O-Acylumlagerung zu C-19- und C-21-substituierten Epothilonen
✍ Scribed by Gerhard Höfle; Nicole Glaser; Michael Kiffe; Hans-Jürgen Hecht; Florenz Sasse; Hans Reichenbach
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1999
- Tongue
- English
- Weight
- 115 KB
- Volume
- 111
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Professor Wolfgang Steglich zum 65. Geburtstag gewidmet Die Epothilone A (1 a) und B (1 b) bilden die Stammverbindungen einer neuen Familie cytotoxischer und antifungischer Makrolide aus dem Myxobakterium Sorangium cellulosum. [1] Ihre Wirkung auf eukaryontische Zellen beruht nach Bollag et al. [2] auf einer Induktion der Tubulin-Polymerisation und einer Stabilisierung der Microtubuli, in deren Folge es zu einer massiven Störung der Mitose und schlieûlich zum programmierten Zelltod (Apoptose) kommt. Dieser für lange Zeit sehr seltene Wirkmechanismus wurde erstmals bei Taxol (Paclitaxel) beobachtet [3] und kürzlich auch für Discodermolid, [4] einem Polyketid aus marinen Schwämmen, und [
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## Abstract __N__‐Bromsuccinimid reagiert mit dem Vitamin‐D~3~‐Triensystem stereoselektiv zum Bromhydrin **2a**. Substitution des 19‐Bromids durch verschiedene Nucleophile und anschließende säurekatalysierte Eliminierung der tertiären 8‐Hydroxygruppe ergibt einen einfachen Zugang zu 19‐substituiert