Helferich und Grfinert, schmilzt bei etwa 200\* zu einem dunkelgriincn Lack zusammen, der sttindig aufbrodelt. Man belLBt d a m die Suhstanz bei 220-230°, so lange, bis kein Blasentreiben mehr zu beobachten ist (etwa 5-8 Minuten), ein Zeichen der Abspaltung von Wasser, welches sich an dcr herausrage
N-Methansulfonyl-Derivate der Aminosäuren
✍ Scribed by Helferich, Burckhardt ;Mittag, Robert
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1938
- Weight
- 146 KB
- Volume
- 71
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Nr. 7/1938] N-Methunsulfonyl-Derivate der Aminosauren. 1481 m6glichst troche Ruckstand wird mehrmals mit absol. Alkohol he33 ausgezogen, die vereinigten Filtrate werden unter vermindertem Druck eingedampft und der Riickstand aus wenig absol. Alkohol umkrystallisiert. Das so erhaltene N-Mesyl-glykokoll schmilzt bei 174O (korr.). Es ist leicht loslich in Wasser, Methanol und heil3em Alkohol, schwer lijslich in Ather, Aceton, Essigester und Benzol. Seine warige Liisung reagiert sauer gegen Lackmus-und Kongopapier. Ausb. 90% d. Th.
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Aufspdtnng des Thionaphthenringes scheint jedoch hier ebenso wie beim Thionaphthenchinon zmischen Schmefel und Kohleustoff 2 v o r sich zu gehen; aus der angesauerten Losung scheidet sich (in der Kalte allmahlig) mieder clas unyeriinderte Oiiin aus. ## 44. S. Gab r i el : m e r einige synthetisch