## Abstract Die Kristall‐ und Molekülstruktur von N‐(Phenylsulfonyl)thiopropionsäureamid (1) wurden mit Hilfe der Schweratommethode bestimmt und mit dreidimensionalen Diffraktometerdaten bis zu einem R‐Faktor von 5.2 % (für signifikante Reflexe) verfeinert. Es wurde erstmals bei einem Thioamidsyste
N-Halogen-Derivate des Dimethylsulfoximids und Dimethylsulfodiimids – Struktur und Spektren
✍ Scribed by B. Regelmann; K. W. Klinkhammer; A. Schmidt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1998
- Tongue
- German
- Weight
- 75 KB
- Volume
- 624
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Inhaltsu È bersicht. Die IR-, NMR-und Massen-Spektren von (CH 3 ) 2 S(O)NBr (1), (CH 3 ) 2 S(NH)NBr (2), (CH 3 ) 2 S(NBr) 2 (3) und (CH 3 ) 2 S(NI) 2 (4) wurden gemessen und werden dis-kutiert. Die Kristallstruktur von 3 wurde bestimmt, es kristallisiert tetragonal (P4 1 2 1 2) mit a = b = 740,8, c = 1282,0 pm und Z = 4.
Nitrogen Halogen Derivatives of Dimethylsulfoximide and Dimethylsulfodiimide ± Structure and Spectra
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## Abstract Durch Sättigung der ^14^N‐Resonanz lässt sich in den H‐NMR‐Spektren der primären Amide (**1a** bis **1d**) und der Thioamide (**2a** bis **2g**) die behinderte Rotation um die CN‐Bindung des (Thio)Amid‐Systems nachweisen. Mit Hilfe von Kopplungskonstanten und der Benzolverdünnungsmethod
Bei der Substitution in der Benzol-Reihe unterscheidet die klassische Chemie 2 Hauptarten der Orientierung, nach denen der zweite Substituent entweder in orthound p r a -oder in metu-Stellung zum ersten Substituenten tritt . I n Ubereinstimmung hiermit stehen auch die elektro-polaren Theorien iiber