Trialkylaluminium und Alkylaluminiumhalogenide sind Lewis-Sauren, die rnit Athern als Elektronendonatoren stabile Komplexe bilden. Diese werden haufig nur durch starkere Lewis-Basen (z. B. Alkali-alkoholate, -alkyle, -hydride oder -halogenide) 2) gespalten und sind in vielen Fallen unzersetzt destil
Metallorganische Verbindungen, LII1) Reaktionen von Aluminiumtrialkylen mit Alkinen-(1)
✍ Scribed by Reinäcker, Roland ;Schwengers, Dieter
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1970
- Weight
- 141 KB
- Volume
- 737
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Aluminiumtrialkyle 1 reagieren bereits bei Raumtemperatur mit Alkinen‐(1) 2. Neben der Substitution einer Alkyl‐Gruppe durch den Alkinyl‐Rest wird cis‐Addition einer Al ‐C‐Bindung an die C ≡C‐Bindung sowohl im Sinne der Regel von Markownikoff als auch in entgegengesetzter Richtung zu 4 bzw. 5 beobachtet. Beim Triisobutyl‐aluminium 1d findet außerdem Verdrängung von Isobuten unter Bildung von Diisobutyl‐aluminium‐alken‐(1)‐yl(z. B. 8) statt. Aluminiumtrialkyle lassen sich mit Alkinen‐(1) nahezu quantitativ zu reinen Dialkyl‐aluminiumalkin‐(1)‐ylen 3 umsetzen.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Es wurde die Umsetzung von Cystem bei erhöhtem Druck studiert. Die Anwendung eines Druckes won ca. 10 atü ist einerseits nötig, um die Reaktionskomponenten flüssig zu halten; andererseits ergibt sie bis zu einem gewissen Grad eine Reaktionsbeschleunigung. Reaktionsdauer, Reaktionstemper
## Diathylaminotetrafluorphosphoran (2) Nach Zugabe von 12 g fein gepulvertem SbF, zu 13.5 g ( 1 ) (exotherm!) wird der Kolben sofort auf eine mit Stickstoff durchspiilte Apparatur aufgesetzt. Bei 100-102 "C/756 Torr (99-100"/760 T ~r r ~' ~] ) destillieren 5.2 g (59%) (2) als wasserhelle Fliissig
## Abstract 2‐Benzoyl‐3‐chlor‐1‐benzothiophen‐1,1‐dioxid (**1a**) reagiert mit Metallenolaten von Acetessigester, Acetylaceton, γ‐Phenylacetessigsäure‐methylester, Cyanessigsäure‐ethylester, Malonsäurediethylester, Malonodinitril und Methylmalonsäure‐diethylester zu den Verbindungen **1d**‐**j**. M
## Eingegangen am 7. November 1968 Verzweigte a-ChlorphosphoniumsaIze 2, die man aus den entsprechenden P-Oxophosphoranen 1 durch Phenyljodidchlorid-Umsetzung erhalt, gehen unter thermischer HCI-Eliminierung in a-Acylvinylphosphoniumsalze 3 iiber. Die Eigenschaften dieser Substanzklasse werden bes
## Abstract Die hohe Kopplungskonstante von fast 24 Hz im ^1^H‐NMR‐Spektrum des zwei Methylengruppen enthaltenden Dihydroazulens **2** kann durch Synthese partiell deuterierter Dihydroazulene eindeutig den geminal koppelnden Protonen der Methylgruppe des 5‐Rings zugeordnet werden.