Als Ausgangsmaterial fur die Herstellung der Legierungen diente regulinisches, nach dem aluminothermischen Verfahren von GOLDSCHMIDT hergestelltes Mangan und pulverfiirmiges, nickelfreies Kobalt von K a hl b aum. Die Metalle wurden in Haldenwangerrohren zu je 20 g zusammengeschmolzen, und zwar zunac
Metallographische Mitteilungen aus dem Institut für physikalische Chemie in Göttingen. LXXXIII. Struktur und Eigenschaften von unter Druck zusammengeschmolzenen Zink-Eisenlegierungen
✍ Scribed by U. Raydt; G. Tammann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1913
- Tongue
- German
- Weight
- 713 KB
- Volume
- 83
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Eine systematische Untersuchung der Eisen-Zinklegierungen ist zuerst von v. VEGESACK~ begonnen und bis zu eincm Eisengehalt von 24 o/o durchgefiihrt worden. Ein hoherer Eisengehalt ist unter Atmospharendruck nicht zu erreichen, weil das Zink zu sieden und abzudestillieren beginnt. v. VXGESACK fand , daB aus Legierungen mit mehr als 11 Eisen sich primair eine Kristallart von unbekannter Zusammensetzung ausscheidet, die sich bei der Temperatur von 777 mit der Schmelze unter Bildung einer Verbindung FeZn, umsetzt. Bei tieferen Temperaturen und geringerem Eisengehalt tritt noch eine weitere Verbindung FeZn, auf. Die Temperatur der primaren Ausscheidung der Kristallart unbekannter Zusammensetzung ist von v. VEGESACK nur bei einer einzigen Legierung mit I2 Ol0 Eisen bestimmt worden. Ein Versuch, die Wirkung von Zink und Eisen weiter zu verfolgen, ist noch van GUERTLEE~ gemacht. QUERTLER %. anorg. Chem. 62 (1907), 36. a Int. Z. f. Netallographie 1, 355. 8. anorg. Chem. Bd. 83. Mctallographisches Heft.
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Die quantitative Verfolgung der Diffusion des Kohlenstoffs ini Fe hat gezeigt, daB man nach verschiedenen Methoden fiir verschiedene Fe-Arten sehr verschiedene Diffusionskoeffizienten erhalt. Der Grund hierfur ist der, daB zwischen den Kristalliten des Fe noch dunne Lamellen fremder Stoffe sitzen, d
Mit 6 Figuren im Tcst. Von den edleren Komponenten der vier Legierungspaare ist nur das Cu in dcm Sinne edel, dal3 es das Wasser nicht zersetzt, durch sauerstoff haltiges Wasser wird es aber ziemlich sclinell oxydiert. Da.hcr ist eine lnngdauernde Schutzwirkung dieser Metalle auf Mn nicht zu erwarte