Die zwei Threonsauren behoren zu den am schlechtesten untersuchten einfachen Sauren der Zuckerreihe, wahrscheinlich deshalb, meil die zugehorigen Tetrosen nur relativ schv-er zugiinglich sind und bis vor kurzem kaum rein erh<,lich waren. Sowohl Z-wie d-Threonsiiure-lacton (I) Karen bisher nur in
l-Threonsäure-3-methyläther und l-Threonsäure-2, 3-dimethyläther
✍ Scribed by K. Gätzi; T. Reichstein
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1938
- Tongue
- German
- Weight
- 694 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Es kann sich somit auch nicht um ein einfaches Polymerisationsprodukt hnndeln. Da er ausserdem nicht mit dem oben aus dem Cyanidversuch erhaltenen identisch ist, wurde auf eine weitere Untersuchung verzichtet.
Die Mikroanalysen wurden im mikroanalytischen Laboratorium des Instituts (Leitung Priv.-Doz. Dr. 11.1. Fzirter) ausgefdhrt.
Organisch-Chemisches Laboratorium
Eidg. Techn. Hochschule Zurich.
- EThreonsaure-3-methylather und 1-Threonsaure-2, 3-dime thylather l) von K. Gitziz) und T. Reichstein.
(5. 11. 38.)
Beim Abbau der Aceton-Z-ascorbinsaure ist Z-Threonsaure-2methylather (I) erhalten worden3), der auch durch partielle Methylierung von Z-Threonsaure-lacton bereitet werden konnte4). Es schien erwunscht, zu Vergleichszwecken auch den isomeren 3-Methylather (V) herzustellen.
Xuniichst wurde versucht, ihn ausgehend von Mono-aceton-lthreose (11)5) auf dem im folgenden skizzierten Wege zu bereiten, da, fur diese Verbindung nur die Formel (11) in Frage kommt. Durch 1) Vgl. Diss. I<. Giitzi, die demniichst erscheint.
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