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Zur Kenntnis der D-, L- und DL-Erythron- und Threonsäure-lactone

✍ Scribed by E. Hardegger; K. Kreis; H. El Khadem


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1951
Tongue
German
Weight
408 KB
Volume
34
Category
Article
ISSN
0018-019X

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✦ Synopsis


Clovenoxyd. 12,s g Cloven wurden unter Kiihlung mit Eis/NaCl-Gemisch zu 200 cma einer Losung von Perbenzoesaure in Chloroform gegeben (10% tfberschuss; 1 em3 Losung = 5,44 mg 0) und bei Oo uber Nacht stehengelassen. Hierauf nahm man das Reaktionsgemisch in lither auf, wusch die Losung dreimal mit 2-n. &OH, zweimal mit ges. Ferrosulfatlosung, dann mit Wasser und dampfte das Losungsmittel ab. Die Destillation des Riickstandes ergab neben einem geringen Vor-und Nachlauf 11,36 g des bei 85-89O/0,1 mm siedenden Oxyds (a: = -31,36O bis -34,60°, Tetranitromethanprobe negativ). (Ausb. 84%.)

Eine durch nochmalige Destillation erhaltene Analysenfraktion zeigte : Sdp.o,l = 88O;


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Die zwei Threonsauren behoren zu den am schlechtesten untersuchten einfachen Sauren der Zuckerreihe, wahrscheinlich deshalb, meil die zugehorigen Tetrosen nur relativ schv-er zugiinglich sind und bis vor kurzem kaum rein erh&lt,lich waren. Sowohl Z-wie d-Threonsiiure-lacton (I) Karen bisher nur in