La fraction X o 4 est de l'alcool nnisipte pur, parce que son melange avec un alcool anisique obtenu B partir d'aub4pine ne montre aucune d4pression du point de cong4lation. ,SO gr. de la fraction Y o 1 ont et6 soumis a l'osydation chromique, puis B l'oxyttation au permanganate cle potassium et nous
l-Sorbose-4-methyläther
✍ Scribed by W. Bosshard; T. Reichstein
- Book ID
- 102246393
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1935
- Tongue
- German
- Weight
- 190 KB
- Volume
- 18
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Aceton-xyluronsaure-methylesterl) Torn Sdp. n,m 181O werden mit 20 g ganz trockenem Silberosycl und 14 g Nethyljoditl acht Stunden auf dem Wasserbade unter Ruckfluss erhitzt. Danach wird weitere acht Stunden mit neuen 30 g Silberoxyd und 1 4 g Methyljodid erhitzt. Nach beendeter Reaktion wird mit vie1 absolutem Ather ausgezogen, der Ather abdestilliert uncl der Rtiekstand im Vakuum destilliert. Sdp. mm 151°. Samtliche Schmelzpunkte wurden auf den1 Reichert-Mikroskop best'mmt. Die Mikroanalysen wurden von Hrn. H . Gysel und Frl. 7'. Ziegler ausgefiihrt. Der Kommission der Georg Lunge-Stifticrag danlre ich fur die zur Vediigung gestellten Mittel. Hrn. Dr. T. Reiehstein mochte ich auch an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank fur Anregung und Hilfe ausdriicken. Zurich, Institut fur allgemeine und analytische Chemie, Eidg. Teehn. Hochschule.
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Es kann sich somit auch nicht um ein einfaches Polymerisationsprodukt hnndeln. Da er ausserdem nicht mit dem oben aus dem Cyanidversuch erhaltenen identisch ist, wurde auf eine weitere Untersuchung verzichtet. Die Mikroanalysen wurden im mikroanalytischen Laboratorium des Instituts (Leitung Priv.-D
## Abstract Durch Chlormethylierung aus o‐Thiokresyläthern erhaltene 3‐Methyl‐4‐alkylmerkapto‐benzylchloride wurden mit den verschiedensten Aminen zu Substanzen mit potentieller biologischer Wirkung umgesetzt. Durch Umsetzungen der Chlormethyl‐Verbindungen mit Alkoholen, Aminoalkoholen und Merkapta
I). Wir haben %U Vergleichszwecken noch das M e l d o l a -B l a u in das Bereich der Untersuchung gezogen und festgestellt, daS cs sich spektroskopisch in normaler 'Weise , d. h. wie ein N-Dimethylderivst des 3-Amins, rerhiilt. Irn Ultraviolett ergeben alkoholieche LBsungen der einsiiurigen Salze d