d i e durch d i e E i g e n a r t i h r e r optischen Farbw i r k u n g auf dem silbrig glanzenden Weii3blech den
Korrosion und Korrosionsschutz der metallischen Konservendosen, 2. Teil
✍ Scribed by Scheiber, H. E.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Weight
- 515 KB
- Volume
- 53
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Parallel zu der A 1-und A 2-Dose erfolgte die Entwicklung einer voll einsatzfahigen Spezialdose ( 10-Liter-Eimer) fur Essiggurken und Sauerkraut. Die Losung dieses Problems gelang in uberraschend guter Weise auf Basis pigmentierter Kunstharzlacke von ausgesprochen thermoplastischer Struktur. Durch die Einarbeitung von Pigmenten oder Fullstoffen steigt die Quellfestigkeit und damit die allgemeine Resistenz der meisten Lack-Systeme stark an; gleichzeitig fallt allerdings. zumal bei voller Einbrennung oder notwendig begrenzter Eigenelastizitat. ihre Elastizitat deutlich und schnell all 3O. Eine ausgepragte Therrnoplastizitat des Goldlackfilmes usw. beeinflufit im besonderen MaDe seine Porenarmut. Als thermoplastische Zusatze wirken je nach dem zugrunde liegenden Lack-System: A W Z-Harz, Phthalatharze, Styrolharze, Acrylharze, Adipinsaure-und Bernsteinsaure-Weichharze UFW. Die Zusatze a n diesen Harzen richten sich nach der gewunschten thermoplastischen Wirkung. Dainit war zum erstenmal die Einsatzfahigkeit eines lsckierten Schwarzblechbehalters fur das saure Gebiet, wenn auch eingeschrankt vorlaufig nur fur bestimmte Fullgutei-, in betriebsicherer Weise dokumentiert. Fur Essiggurken und Sauerkraut besonders wegen der hier niedrigen Pasteurisiertemperatur von etwa 6Y C (etwa 3 Std. Wasserbzderwarmung der Eimer). Auiaerdem zeigte sich such. dai3 die Schale der Gurke eine sehr groi3e Schutzwirkung gegenuber dem Eindringen von Eisensalzen in das Curkenfleisch ausubt. Selbst bei starkem Eisen-Gehalt der AufguDfliissigkeit (Gurkenlake) bleibt das Fullglit weitgehend genulifahig; ein Genud der Gurkenlake selbst entfallt j a ublicherweise. * 1. vgl. Fette u. Seifen 63, 194 [1951]. so Vgl. hierzu z. B. die MeD-Serien von 1. ScheiberlHerbigl Miihlbmg im Handbuch von F. Ulilborn ,,Physikalische und technologische Prufverfahren fur L a k e und ihre Rohstoffe", Berlin 1944, S. 444f. 274 Problems (etwa ab 1940) zum erstenmal mit Hilfe von Kunststoff -Folien 40 anstelle einer Lackierung.
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