IX. Ueber die Gerbsäure der Eichenrinde
✍ Scribed by Grabowski, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1868
- Weight
- 178 KB
- Volume
- 145
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
nisclic n Rnsen entdeckt , desivegen ist den1 Arn. P e I I c t i e 1 der Preis von 10,000 Franken Ton der Akademie zuerkannt worden. Schliefs'ich will ich noch bernerken , dnfs ich es tiir sehr bebiagenswcrth halte, daIs Hr. C o u e r b e , ein j u n p Mann roil Fiihigkeheu und grofsem Eifer, in ei
Die frhher mitgethuiltm Untersuchungen iiber die Gerbsiiurr Cdiese Annalen 170, 43) hdben ergeban, d a h diese Saure nach der Forinel als eiii itherisches Anhytlrid dcr Gallussaure betrachtet werden mufs. Die Digailussitwe ist also Nechswertkig und einbaskrlt, und es Iiotinten in der That fiiiif Ace
Bern b o l d , Gerlrsaure d. Qranatwurzelrinde. 285 Diese aufsere Beschaffenheit , sowie die Unloslichkeit der Verbindung i n Alkalien unterscheidet sie wesentlich von der Filixsiiure. Die Filixsiiure scheint darum nach der Forrnel 11. constituirt zu sein und den zusammengesetzten Aethern zu entspr