𝔖 Bobbio Scriptorium
✦   LIBER   ✦

Gemeinsame Einwirkung von elementarem Schwefel und Äthylenimin auf Diäthylketon

✍ Scribed by F. Asinger; H. Offermanns; W. Pürschel; K. H. Lim; D. Neuray


Publisher
Springer Vienna
Year
1968
Tongue
English
Weight
254 KB
Volume
99
Category
Article
ISSN
0026-9247

No coin nor oath required. For personal study only.


📜 SIMILAR VOLUMES


Über die gemeinsame Einwirkung von eleme
✍ Asinger, Friedrich ;Thiel, Max ;Pallas, Edith 📂 Article 📅 1957 🏛 Wiley (John Wiley & Sons) ⚖ 747 KB

## Abstract Bei gleichzeitiger Einwirkung von gasförmigem Ammoniak und elementarem Schwefel auf Diäthylketon kommt es bereits bei Raumtemperatur und Normaldruck unter Ausscheidung von Wasser in glatter Reaktion zur Bildung von 2.2.4‐Triäthyl‐5‐methylthiazolin‐Δ^3^ (III). Die Verbindung läßt sich sa

Über die gemeinsame Einwirkung von eleme
✍ Asinger, Friedrich ;Thiel, Max ;Kalzendorf, Inge 📂 Article 📅 1957 🏛 Wiley (John Wiley & Sons) ⚖ 409 KB

## Abstract Die gemeinsame Einwirkung von S und NH~3~ auf Methyläthylketon liefert mit guten Ausbeuten das bisher unbekannte 2.4.5‐Trimethyl‐2‐äthyl‐thiazolin‐Δ^3^ (I). Die Verbindung läßt sich im sauren Medium leicht in Methyläthylketon, Ammoniak und 2‐Mercaptobutanon‐(3) aufspalten. Als Folgereak

Über Die Gemeinsame Einwirkung Von Eleme
✍ Asinger, Friedrich ;Thiel, Max ;Kaltwasser, Hans 📂 Article 📅 1957 🏛 Wiley (John Wiley & Sons) ⚖ 459 KB

## Abstract Die Einwirkung von elementarem Schwefel und gasförmigem Ammoniak auf Cyclohexanon führt bei Normaldruck und Raumtemperatur in fast quantitativ verlaufender Reaktion unter Abscheidung von Wasser zur Bildung von 2.2‐Pentamethylen‐4.5‐tetramethylen‐thiazolin‐Δ^3^ (V) mit dem Schmp. 81.5—82

Über die gemeinsame Einwirkung von eleme
✍ Thiel, Max ;Asinger, Friedrich 📂 Article 📅 1957 🏛 Wiley (John Wiley & Sons) ⚖ 400 KB

## Abstract Bei der Einwirkung von S und NH~3~ auf Aceton bilden sich hauptsächlich Harze neben kleinen Mengen an 2.2.4‐Trimethyl‐thiazolin‐Δ^3^ (etwa 7% d. Th.), 2.2.4.6.6‐Pentamethyl‐dihydro‐metathiazin‐Δ^3^ (etwa 6% d. Th.), Mesityloxyd, Triacetonamin und 2‐Methyl‐2‐mercapto‐pentanon‐(4). — Der