Faserungen von Homotopiesphären durch Sphären
✍ Scribed by Jürgen Eichhorn
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1977
- Tongue
- English
- Weight
- 311 KB
- Volume
- 80
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Faserungen von Homotopiesphiiren dureh Spharen
Voh JURCIEN EICHHORN in Greifswald (Eingegangen am 21.7.1975) Einleitung Gemiil3 [l] ist die SchlieBbarkeit eines Endes E einer glatten Mannigfaltigkeit gleichwertig der Existenz eines Randes fur E und der Faserbarkeit dieses Randes durch Sphiiren uber einer geschlossenen Mannigfaltigkeit als glattes orthogonales Sphkenbundel. I n dieser Arbeit wird folgender Teil studiert: E ein zahmes Ende einer Mannigfaltigkeit W n + i , q ( e ) =El2(&) = -* = H (8) -0. Dann ist der (fiir n= 4,5 sicher existierende) Rand eine Homotopiesphiire. Es wird also nach allen Homotopiespharen 2 gefragt, die uber einer geschlossenen Mannigfaltigkeit N"-' durch Sphken S' orthogonal fasern. Ausfiihrlich wird hier nur der Fall r z 2 betrachtet, da fur r=O, 1 obiges Problem gleichwertig ist dem Existenzprobfem fur freie SObzw. #*-Operationen auf einer (wobei im Fall r = 1 W-i als orientierbar vorausgesetzt werde). Ferner sind die P-', die dam als Adjunkte bei einer Schliehng fungieren, zu klassifizieren. Die Antwort ist uberraschend. Man erhiilt, daS nur die V e r dgemeinerungen der HoPFschen Faserungen und Faserungefi uber solchen M"-' mftreten konnen, die homotopieiiquivalent zu den klassischen projektiven Raumen sin& [TI -* -.-ni(S)+ni(~),ni(P-r)-.ni_i(Sr)* . * -* -m(Nn-") -n,(S') +7c1( F ) -ni(Nn-r) -7cf)(S'), S Z , H i ( w -' ) =0,15i s r , H r + i ( P -r ) s z . ni(M" -r ) s ni (Sr), q(P-') = 0,0 s i s r, nr+ (M*-') 2 ~$3')
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Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist es, den H-Satz fur Flachen vom Geschlecht Null in geeigneter Weise auf zweidi mensionale Flachen im Rn+2 zu iibertragen, was im Falle n = 2 U. SIMON [4] und fur n = 3 erst kiirzlich E. A. RUH (Minimal Immersions of 2-spheres in X h ) gelungen ist. Zu diesem
## S ist dualisierbar, d.h. es gibt eine inklusionsumkehrende, bijektive Abbildung yon S in einem geometrischen Komplex S\*. (ii) S ist durch ein invertierbares n-Diagramm darstellbar. Die Notwendigkeit dieser Bedingungen ist bekannt. Fiir eine nichtpolytopale 3-Sphiire mit 8 Ecken, die Briickner