Die vorliegende Fortsetzung der im ersten Heft dieser Zeitschrift erschienenen Arbeit gleichen Titels') gibt eine Ergknzung zu dem in Teil I behandelten Verkettungsmechanismus. Sie gestaltet nlimlich diesen Mechanismus zu einer gruppentheoretischen Isomorphieaussage aus. Das gelingt mittels des an a
Existenz und Mannigfaltigkeit abelscher Algebren mit vorgegebener Galoisgruppe über einem Teilkörper des Grundkörpers. III
✍ Scribed by Helmut Hasse
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1948
- Tongue
- English
- Weight
- 385 KB
- Volume
- 1
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Der vorliegende Teil I11 bripgt zwei verschiedene Ergknzungen zu den in dieser Zeitschrift unter gleichem Titel erschienenen Teilen I, 111).
In Q 1 wird ein in Teil I, Q 3, 2 ubergangener Punkt niiher ausgefiihrt.
1st unter den dortigen Gegebenheiten K/R eine abelsche Algebra mit der Gruppe % und K,/R ihr Kernkorper mit der Untergruppe %, , so handelt es sich um die Frage, wie die betrachtete Eigenschaft, daB K/R, galoissch mit der Erweiterungsgruppe @ = (a; r, 6 ) ist, in der Struktur yon K,/R, zum Ausdruck kommt. Als Antwort stellt sich folgendes heraus : Einerseits transformiert die homomorphe Darstellung r von g durch Automorphismen von % die Untergruppe %, in sich, liefert also eine homomorphe Darstellung To von Q durch Automorphismen von 210. Andererseits enthiilt die Faktorensystemklasse 6 zu g , r in Systeme aus lauter Elementen der Untergruppe a,, entsteht also aus einer Faktorensystemklasse 6, zu 9, To in 8,. Es ist dann K,/R, galoissch mit der Gruppe a, = (210; To, 6,). Mit dieser Feststellung wird die in der Einleitung von Teil I nur grob formulierte Bemerkung iiber die Bedeutung des Inbetrachtziehens der abelschen Algebren neben den abelschen K o r p e r n prlizisiert.
In Q 2 wird die in Teil I, Q 3, 3 ausgesprochene Vermutung (V.
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Im vorliegenden zweiten Teil dieser Arbeit eoll die in Teil Ill) entwickelte Theorie durch Untersuchung des Verhaltens des Kernkorpers einer galoisschen Algebra K / R iiber einem Teilkorper 0, von Q erganzt werden. Dieses ist vom korpertheoretischen Standpunkt besonders deshalb von Interesse, weil s