Aromatische 1.2-Diamine geben mit Thionylchlorid in guten Ausbeuten die N1.N2-Disulfinyl-Verbindungen 2ae. Piazthiole 3ae entstehen aus ihnen erst durch partielle Hydrolyse iiber ihre tiefroten, relativ langlebigen Monosulfinyl-Derivate 5. Der katalytische EinfluD tertiarer Basen auf den Verlauf der
Ergiebige Darstellung von 2.1.3-Benzothiadiazolen und Naphtho[1.8-cd][1.2.6]thiadiazin mit Hilfe von Schwefeldioxid
✍ Scribed by Beecken, Hermann
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1967
- Tongue
- English
- Weight
- 373 KB
- Volume
- 100
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
Hermann Beecken 1) Ergiebige Darstellung von'2.1.3-Benzothiadiazolen und Naphtho[l.8-cd][l.2.6]thiadiazin rnit Hilfe von Schwefeldioxid (Eingegangen am 10. Januar 1967) H Die Umsetzung von ortho-und peri-Diaminen rnit Schwefeldioxid in Gegenwart von Triathylamin zu den entsprechenden 1.2.5-Thiadiazol-bzw. 1.2.6-Thiadiazin-Derivaten gelingt rnit hohen Ausbeuten. Ferner werden einige neue Reaktionen des Naphtho[l.S-cdl[l.2.6]thiadiazins (1) und des cyclischen Schwefligsaurediamids 4 beschrieben. Kiirzlich berichteten Behringer und Leiritzz) uber eine praparative Methode zur Darstellung des tiefblauen Naphtho[l.8-cd][l.2.6]thiadiazins (1) durch Wasserabspaltung aus dem cyclischen Schwefligsaurediamid 4 mittels N-Sulfinyl-anilin in Gegenwart von Triathylamin. 1 war kurz zuvor von Dietz3) bei der thermischen Zersetzung von 4 in geringer Ausbeute erhalten worden. Wir hatten uns bei Erscheinen beider Arbeiten ebenfalls seit einiger Zeit rnit diesen interessanten Verbindungen befaRt und insbesondere eine ergiebige Synthese von 1 unter Umgehung von 4 angestrebt. 1.8-Diamino-naphthalin fuhrt bei Raumtemperatur rnit der doppeltmolaren Menge N-Sulfinyl-benzolsulfonamid sowohl in Pyridin als auch in Triathylamin augenblicklich zu 1, wahrend rnit N-Sulfinyl-anilin nur in Triathylamin 1, dagegen 4 2 0 HzN '*N & 5 + (8) 3 6a: R = NH2 6b: R = H im schwacher basischen Pyridin ausschlieI3lich das Diamid 4 gebildet wird. Dabei ist die vollige Abtrennung des entstandenen Benzolsulfonamids bzw. Anilins von den Reaktionsprodukten etwas umstandlich (vgl. 1. c. 2)). Einen gewissen Fortschritt er-
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