## Abstract Die vom 2‐Äthyl‐hexen‐(2)‐al abgeleiteten Dienamine I werden durch Ameisensäure in 1.2‐ und in 1.4‐Stellung reduziert. Bei der Einwirkung von Carbonsäuren in der Kälte ist Salzbildung nicht nachweisbar. Durch Umsetzung des Gemisches mit Cyclohexylisocyanid zu den Diacylamin‐Basen Xa und
Enamine, VI. Einwirkung von Dihalogeniden auf Enamine
✍ Scribed by Opitz, Günter ;Mildenberger, Hilmar
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 344 KB
- Volume
- 650
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die Pyrrolidin‐enamine von Cyclopentanon, Cyclohexanon, Cycloheptanon und Cyclooctanon reagieren in verschiedener Weise mit Dihalogeniden. Neben der Einführung von 1 oder 2 Alkenyl‐Resten in das cyclische Keton und der Verknüpfung von 2 Cyclanon‐Resten durch eine Alkylen‐Brücke beobachtet man die Bildung von bicyclischen bzw. tricyclischen Ketonen.
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