## Abstract Strukturviskositätsmessungen an verdünnten Cellulosenitrat‐Lösungen in Azeton ergaben, daß dieser Effekt bei Strömungsgradienten, wie sie in den üblicherweise verwendeten Viskosimetern herrschen, sich bei Molekulargewichten über 300 000 bemerkbar zu machen beginnt. Er wird in der Haupts
Einige bemerkungen zur strukturviskosität verdünnter lösungen makromolekularer substanzen
✍ Scribed by Schurz, von Josef
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1953
- Weight
- 416 KB
- Volume
- 10
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Die Abhängigkeit der Viskosität makromolekularer Lösungen vom Strömungsgefälle wird im wesentlichen durch zwei Effekte verursacht, nämlich durch Beiträge der einzelnen Moleküle (Orientierung und Streckung) und durch Beiträge von intermolekularen Wechselwirkungen, wodurch temporäre Strukturen gebildet werden können, die durch die Strömungskräfte wieder zerrissen werden. Bei Makromolekülen mit höherem Molekulargewicht ist die Konzentration, bei der man mit dem Auftreten von solchen Strukturen rechmen muß, ziemlich gering. Schreibt man den steilen Viskositätsaufschwung bei extrem kleinem Strömungsgefälle derartiger Strukturbildung zu, so erscheint es erlaubt, diesen Beitrag bei der Ausführung der Extrapolation der Viskosität nach dem Geschwindigkeitsgefälle 0 zu vernachlässigen.
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Anhand von Messungen an Liisungen von Polyisobutylen wurdc die Abhlngigkeit der Huggins-Konstantcn k ~l vom Staudinger-Index [ q ] , von der Knauelaufweitung ct und vom Molekulargewicht untcrsucht. Die kH-Wcrte wurden nach der Extrapolation dcr MeRwerte auf verschwindende Scherratc nach der Martin-C