## Abstract Anhand der Literatur wird auf einige wesentliche Aspekte des wasserstoffinduzierten spröden Bruches im Hinblick auf hochfeste Stähle eingegangen. Die Durchsicht zeigt, daß die elektrochemischen Bedingungen im Bereich der Rißspitze selbstregulierend sind und nur schwer von außen beeinflu
Einflußgrößen der H-induzierten Spannungsrißkorrosion bei niedriglegierten Stählen
✍ Scribed by Dr. R. Pöpperling; Dr. W. Schwenk
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1980
- Tongue
- German
- Weight
- 565 KB
- Volume
- 31
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Bei Einwirkung H~2~S‐haltiger wäßriger Medien treten neben oberflächennahen Blasen im Bereich von scharfkantigen Einschlüssen Innenrisse (HIC) und bei Vorliegen von Zugspannungen kleine transkristalline Mikrorisse quer zur Zugspannung auf, Nur die letzten führen zur Spannungsrißkorrosion. HIC‐beständige Stähle haben einen hohen Reinheitsgrad, aber keine erhöhte Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Bei Röhrenstählen mit Streckgrenzen bis 600 N mm^−2^ ist die kritische Zugspannung für Spannungsrißkorrosion der Streckgrenze proportional. In H~2~S‐Lösung von pH 3 gibt es bei verschieden niedriglegierten und gewalzten Stählen keine Korrelation zwischen Standzeit und Streckgrenze. Im allgemeinen wird die Anfälligkeit durch abnehmende pH‐Werte und durch kathodische Polarisation erhöht, während die Temperatur um 20° C ein Anfälligkeitsmaximum bewirkt.
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