## Abstract Es wird die intravenöse Glucosetoleranz bei männlichen normgewichtigen (eiweißreich und fettarm ernährt) und bei durch Hochfettdiät übergewichtigen Ratten in der dynamischen, der Übergangs‐ und der statischen Phase der Gewichtszunahme (entsprechend bei 9, 15 bzw. 31 Wochen alten Tieren)
Einfluß von Eiweißzufuhr und von Schilddrüsenhormonen auf die Körperzusammensetzung bei wachsenden Ratten
✍ Scribed by Voss, Ch. R. ;Pinnow, E. ;Seiffert, D. ;Hartmann, K. ;Hartmann, N.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1977
- Tongue
- English
- Weight
- 458 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Abstract
Bei wachsenden männlichen Wistarratten wird der Einfluß isokalorischer Kontroll‐, eiweißreicher oder eiweißarmer Diät (16 bzw. 62 bzw. 2% der Gesamtkalorien als Eiweiß) und nach gleichzeitiger Thyreotom‐ bzw. Methylthiouracilbehandlung auf die Ganzkörperzusammensetzung untersucht.
Eiweißreich ernährte Ratten sind trotz durchschnittlich höherer Kcal‐Aufnahme pro Tag pro 100 g Körpergewicht am Versuchsende leichter als die Kontrollen.
Das relative Schilddrtisengewicht steigt sowohl nach eiweißreicher Diät gegenüber Kontrolldiättieren an.
Der prozentuale Eiweißbestand des Körpers ist bei vergrößertem Nahrungseiweißangebot nicht statistisch signifikant gegenüber Kontrolldiättieren erhöht, nach verkleinertem Angebot auch nicht statistisch signifikant vermindert.
Der Körperfettanteil sinkt bei eiweißarm ernährten Ratten gegenüber Kontrollen um 2/3 statistisch signifikant ab.
Schilddrüsenhormongaben (1 μg Liothyronin + 4 μg Levothyroxin pro 100 g Körpergewicht, oral 3 Wochen lang verabfolgt) erhöhen bei eiweißreich ernährten Ratten den Körpereiweißbestand geringfügig, bei eiweißarm ernährten Ratten statistisch signifikant; umgekehrt nimmt der Körperfettbestand entsprechend ab.
Methylthiouracil erniedrigt bei Kontroll‐ und eiweißreicher Diät den Körperfettbestand, erhöht ihn bei eiweißarmer Diät.
Unsere Ergebnisse bestätigen Teilbefunde der menschlichen Pathologie und beweisen deutlich, daß Ernährungsschäden, insbesondere durch Eiweißmangel, durch gleichzeitige Störungen des Schilddrüsenhormonstoffwechsels wesentlich verstärkt werden.
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