## Abstract Bei 4–5 Wochen alten männlichen Wistarratten aus Schönerlinde bei Berlin wird der Einfluß von 2 Spezialdiäten auf die Entwicklung des Körpergewichts bis zum Alter von 35 Wochen verfolgt. Mit Standarddiät (käufliche Preßlinge); gefütterte Ratten liegen im Gewichtsverlauf zwischen beiden
Einfluß von Alter und Körpergewicht auf die Glucosetoleranz bei Ratten
✍ Scribed by Voss, Ch R. ;Hartmann, N. ;Pflugradt, K.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Tongue
- English
- Weight
- 445 KB
- Volume
- 19
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Abstract
Es wird die intravenöse Glucosetoleranz bei männlichen normgewichtigen (eiweißreich und fettarm ernährt) und bei durch Hochfettdiät übergewichtigen Ratten in der dynamischen, der Übergangs‐ und der statischen Phase der Gewichtszunahme (entsprechend bei 9, 15 bzw. 31 Wochen alten Tieren) untersucht
Bei Hochfettdiättieren beträgt die durchschnittliche Gewichtszunahme pro Woche in den genannten Phasen 46, 24 bzw. 1 g, bei den entsprechenden Kontrolltieren 27, 11 bzw. 1 g. Bei normgewichtigen 9 Wochen alten Ratten läßt sich gegenüber 15 Wochen alten Tieren keine Änderung der Glucosetoleranz nachweisen. Dagegen zeigen 31 Wochen alte Tiere sowohl gegenüber 9 als auch 15 Wochen alten Ratten 60 und 90 min nach Beginn der Glucose‐belastung statistisch singifikant erhöhte Blutzuckerwerte
Übergewichtige Ratten weisen schon zu früherem Zeitpunkt eine Störung der Glucosetoleranz auf: bei diätetisch verfetteten Ratten wird eine statistisch signifikant verschlechterte Glucosetoleranz gegenüber 9 Wochen alten Tieren schon nach 15 Wochen nachweisbar. Bei fetten Ratten in der statischen Phase der Fettsucht verschlechtert sich die Glucosetoleranz gegenüber Tieren in der Übergangsphase nicht
Bei Vergleich von gleichaltrigen norm‐ mit übergewichtigen Tieren ist die Glucosetoleranz bei verfetteten Tieren stets signifikant verschlechtert, jedoch unabhängig von Grad oder Dauer der Fettsucht, wobei die Unterschiede bei 15 Wochen alten Ratten am größten sind.
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