Ackerbohnenproteinisolat (ABI), Ackerbohnenmehl (ABM) und ein Gemisch aus 50 % ABI und 50 % ABM wurden bei 210 "C extrudiert und als Fleischaustauscher im gebratenen Hackfleisch eingesetzt (7% Extrudat im gebratenen Hackfleisch, 25 % Fleischaustausch). Unter gleichen Bedingungen wurden Soja-bohnengr
Einfluß der Temperatur auf die Bildung von Magnetit als Zusatzstoff für die Magnetseparation
✍ Scribed by Kampeis, P. ;Franzreb, M. ;Nesovic, M. ;Eberle, S. H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1997
- Tongue
- English
- Weight
- 667 KB
- Volume
- 25
- Category
- Article
- ISSN
- 0323-4320
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✦ Synopsis
Abstract
Zur Untersuchung des Einflusses der Temperatur bei der Bildung von Magnetit in wäßriger Lösung wurden Versuche durchgeführt, bei denen aus einer sauerstofffreien Eisen(II)‐sulfatlösung (c~0~(Fe) = 5 mmol·dm^−3^) Eisen(II)‐hydroxid ausgefällt und dann mit synthetischer Luft oxidiert wurde. Der dabei erhaltene Feststoff stellt ein Festkörpergemisch dar, dessen Zusammensetzung von der Temperatur und dem Luftvolumenstrom abhängt. Es bildeten sich vornehmlich Magnetit, Goethit und δ‐FeOOH. Dabei tritt Magnetit bei Temperaturen oberhalb von ca. 15 °C, Goethit bei über 35 °C und δ‐FeOOH unterhalb ca. 10 °C auf. Das Reaktionsprodukt enthält darüber hinaus auch Sulfat. Dies kann aus den Thermogravimetrie‐Kurven und der Abhängigkeit des am Ende der Reaktion vorliegenden pH‐Werts von der Bildungstemperatur geschlossen werden.
Der für die Magnetseparation entscheidende Wert des magnetischen Moments der Reaktionsprodukte zeigte die aufgrund der festkörperanalytischen Untersuchungen erwartete Abhängigkeit von der Bildungstemperatur und bestätigte das Vorliegen von δ‐FeOOH bei tieferen Temperaturen. Bei den gewählten Luftvolumenströmen war es möglich, oberhalb ca. 15°C Festkörper mit einem für die Magnetseparation ausreichenden magnetischen Moment zu erhalten.
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