Die vorliegende Arbeit befdt sich mit den Einfliissen sich iindernder Betriebsbedingungen wie Temperatur, Druck, Aufenthaltszeit, Stromungs-verMtnisse der sich austauschenden gegenlaufigen Dampf-und 01-Phasen sowie Strippdampf/Ol-Verhdtnis auf die Ergebnisse der physikalischen Rdfination vonSpeiseo1
Einfluß der chemischen Struktur auf das Luftabscheidevermögen und die hydrolytische Stabilität von Estern
✍ Scribed by Bongardt, F.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1990
- Weight
- 597 KB
- Volume
- 92
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Ester auf fettchemischer Basis gewinnen in der Schmierstoffindustrie immer größere Bedeutung als leistungsstarke, biologisch abbaubare Grundöle und Additive. In einer allgemeinen Übersicht werden die strukturellen Möglichkeiten und synthetischen Variationen von Esterölen beschrieben und anwendungstechnische Grunddaten mit Einsatzgebieten vorgestellt. Für spezielle Anwendungen wie z. B. als Hydrauliköle oder Kompressorenöle spielen die Parameter Luftabscheidevermögen (LAV) und Hydrolysestabilität eine zentrale Rolle. So beeinflussen in Öl dispergierte Luftblasen die Kompressibilität und können Störungen in ölführenden Systemen hervorrufen. Wasseraufnahme führt zu Esterhydrolyse und damit zu Zersetzungen, Ausfällungen und erhöhter Korrosivität. Die Bestimmung des Luftabscheidevermögens (LAV) nach DIN 51 381 und der Hydrolysestabilität, angelehnt an ASTM D‐2619, werden erläutert. Eine große Zahl von Estern ein‐ und mehrwertiger Alkohole mit verzweigten und unverzweigten, gesättigten und ungesättigten Fettsäuren und Dicarbonsäuren wurde untersucht und Struktur‐Wirkungsbeziehungen anhand von Viskosität, Iodzahl, Verzweigungsgrad und Kettenlänge aufgestellt, um die Auswahl von Estern für Syntheseöle zu erleichtern.
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