EMMERIE-ENGEL in Mischfuttermitteln und Wirkstoffvormischungen ergibt richtig6 und reproduzierbare Ergebnisse, wenn der eigentlichen photometrischen Auswertung mehrere Reinigungsverfahren vorgeschaltet werden. Dadurch wir die Analyse aufwendig und anspruchsvoll. Einfacher ist die Kontrolle des Vitam
Eine quantitative photometrische Bestimmung von Vitamin E
✍ Scribed by M. Furter; R. E. Meyer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1939
- Tongue
- German
- Weight
- 663 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Bur quantitativen Bestimmung von Tocopherolen sind bis jetzt zwei Methoden in Vorschlag gebracht worden. Einerseits die von P. Kawer und Mitarbeiternl) fiir diese Zwecke angepasste potentiometrische Titration rnit Gold(II1)-chlorid als Oxydationsmittel und anderseits ein kolorimetrisches Verfahren von Emmerie und E%geZ2), welches die Reaktion von Tocopherolen mit Eisen( 111)-chlorid und des dabei entstehenden Eisen( 11)-salzes rnit a, a'-Dipyridyl zur Gehaltsbestimmung an Vitamin E benutzt. Bei der Anwendung dieser Methoden sind gewisse Vorsichtsmassregeln erforderlich, da eine Reihe Substanzen mit reduzierenden Eigenschaften bei den erwahnten Reaktionen miterfssst werden.
Die potentiometrische Methode hat den Nachteil eines erheblichen Zeitaufwands, da sie fur eine Bestimmung auch ohne Berucksichtigung der eventuell notwendigen Operationen zur Vorreinigung 2-3 Stunden erfordert ; dies wird besonders bei Reihenversuchen unangenehm empfunden. Wir haben deshalb versucht, ein auf einer neuen Reaktion beruhendes Bestimmungsverfahren auszuarbeiten, das infolge seiner Einfachheit in wesentlich kiirzerer Zeit durchfuhrbar ist.
Auf der Suche nech einer moglichst spezifischen, zur analytischen Auswertung geeigneten Umsetzung der Tocopherole, sind wir auf eine bisher n i c h t b e k a n n t e R e a k t i o n rnit S a l p e t e r s a u r e gestmossen, deren E n d p r o d u k t eine t i e f r o t g e f a r b t e Verbindung darstellt. Der Reaktionsverlauf ist noch nicht vollig geklart. Die im Gang befindlichen Versuche lassen aber vermuten, dass es sich wahrscheinlich um eine oxoniumsalzartige Verbindung der intermediar durch oxydative Aufspaltung entstandenen Tocopherolchinone rnit Salpetersaure handelt.
Es lag nahe, diese in der Durchfuhrung sehr einfache Farbreaktion in bezug auf ihre Eignung zur quantitativen kolorimetrischen Bestimmung der Tocopherole zu untersuchen. Wir konnten dabei folgende Feststellungen machen.
S p e z i f i t a t . Die Reaktion mit Salpetersaure ist unter den von uns gewahlten und weiter unten beschriebenen Redingungen in bezug auf die Tocopherole ausserordentlich spezifisch. Aus Tabelle 1 geht hervor, dass eine Grosszahl von Verbindungen, worunter auch die l) Helv. 21, 939, 1161 (1938). 2, Pu'ature 142, 873 (1938).
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