Die Raman-Spektren einiger Rhodanverbindungen und die Struktur der Rhodanid-Gruppe
✍ Scribed by Goubeau, Josef ;Gott, Otto
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1940
- Weight
- 456 KB
- Volume
- 73
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Rhodanverbindungen und die Struktur der Rhodanid-Gruppe. [Aus d. Allgem. Chem. Universitats-Laborat. Gottingen.] (Eingegangen am 8. Januar 1940.)
An Hand der Raman-Spektren verschiedener Verbindungen der Cyanat-Gruppe konnte nachgewiesen werden, da13 die Struktur dieser Gruppe weitgehend vom Bindungspartner abhangig ist l ) , bei polarer Bindung, also im Ion, liegt die Oxynitril-Form vor, wahrend bei unpolarer Bindung die Carbimid-Form bevorzugt ist. In komplexen Quecksilbercyanaten konnten beide Isomeren dargestellt und chemisch z, und spektroskopisch identifiziert werden. Mesomerie war nicht zu beobachten.
Im folgenden soll iiber eine entsprechende Untersuchung der Rhodanid-Gruppe berichtet werden. Von den moglichen Strukturen dieser Gruppe kommen nach allen bisherigen Erfahrungen an ahnlichen Molekiilen und auf Grund des chemischen Verhaltens nur die beiden gestreckten Konfigurationen I und I1 in Frage.
📜 SIMILAR VOLUMES
Unseres Wissens handelt es sich im vorliegenden Beispiel urn den ersten, durch Isolierung demonstrierten Fall einer ,.freiwilligen" [ I b l Stickstoffinversions-Stereoisomeria bei Raumtemperatur [ \* \*I. Der Tatbestand scheint durch eine gluckliche Kumulation des Einflusses von solchen Faktoren zus
Konstitution der Gullensiiuren ( X . ) . ## 723 z -M e t h y 1-4.6d ipt o 1y 1 -p y r y l i u inp e r c h 1 o r a t . Ersetzt man bei dem eben beschriebenen Versuch das Acetophenon durch p -M e t h y l -a c e t o p h e n o n , so tritt sofort beim Zusammengeben der Reagenzien eine auffallend sta
Eingegangen am 14. Februar 1969 Mit Hilfe von sterisch fixierten I-Thioacyl-piperidinen werden Modelle fur die magnetische Anisotropie-Wirkung des Thioformamid-und Thioacetamid-Systems entwickelt, die die unterschiedliche Zuordnung der Signale der cis-und irons-N-Methyl-Gruppe beim Dimethylthioaceta