Die Milchsäure-Gährung
✍ Scribed by G. Marphmann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1886
- Tongue
- English
- Weight
- 744 KB
- Volume
- 224
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Im Herbste gehen nun keine wesentlichen Veriinderungen mehr vor.
IV. Die mit der im folgenden Fruhjahr fortgesetzten Vegetation eintretenden Veriinderungen beschriinken eich grifsstentheils , 60 weit eie u s hier angehen, auf die Weiterbildung der in der A a e bereite vorhandenen Theile, die bis gegen Ende Idai oder Anfangs Juni ihre vollJtommene Ausbildung erlangen. Die Pflanze II. entwickelt alle Theile ihrer Knospe: iiber die Oberriinder der Scheidenbliitbr treten die Laubblstbr hervor und zwiwhen diesen der Bliithenstongel; falls ein solcher nicht vorhanden ist, bleibt die Achee der Pflanze sehr kurz. Die zur Pflanze II. geh6rige Knolle wird indessen allmfihlich ausgesogen und erscheint jetzt als verschrumpfend. Die Knospe der P5anze III. tritt aus der Achsel ihres Mutterblattes, das bald vertrocknet, durch eine Spalte hervor und rUckt, weil sich bei Platanthera unter derselben die Knolle, welche gleichfalls h e Hillle durchbrochen hat, gewllhnlich stielartig verlingert, ein wenig von der Achse der Pflanze II. hinweg. Daa erste und zweite Knospenblatt wird durch jene Verlangerung auseinandergedehnt, und sie stsllen oft eino ziemlich lange Hilhlung oder verdeckte Rinne, deren untere oder hintere Wand durch die Knolle gebildet w i d , dsr, in deren Clrunde dann die iibrigen Theile der Knospe stehen. Die Knolle der Pflanze III. verdickt aich walzenfiirmig, ihre Spitze aber wachst, immer diinner werdend, fort, oft bis zur LBnge von 2 Zollon. So tritt sie allmithlich ganz in den Zustand, der oben (11.) als der der frischen Knolle beschriehen worden ist.
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