## Airs den2 Deutschen Instiflit inr Fett forsdziing, Munster ( W e s t f . ) Es wird die Trennung yon langkettigen Ketosauren, 2-Hydroxysauren und Lactonen auf rnit ,,Undecan bzw. Tetradecan stand." impragnierten Platten beschrieben. Als Adsorbens dient Kieselgur G, als FlieOniittel verschiedene
Die Dünnschicht-Chromatographie auf dem Fettgebiet VII: Trennung von Fettsäuren und Triglyceriden auf Gips-Schichten
✍ Scribed by Kaufmann, H. P. ;Khoe, T. H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Weight
- 562 KB
- Volume
- 64
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Es wird iiber die Herstellung von auswaschbaren dunnschichtmromatographischen Platten aus Gips berichtet. Durch Anwendung dieser Gipsschicht-Platten ist es moglich, chemische Reaktionen bzw. Anfarbungen der pc-Methoden, die ein Auswaschcn des Uberschusses der Reagentien erfordern, auf die dunnschidtcbromatographische Technik zu iibertragen und dadurch spezifische Nachweisreaktionen zu erzielen. Hydrierungs-und Bromierungs-Reaktionen, mit deren Hilfe kritische Paare von Fettsauren getrennt werden konnten, werden beschrieben. Thin Layer Chromatography in the Field of Fats VII: Separation of Fatty Acids and Triglycerides on Gypsum-Plates The preparation of washable thin layer chromatographic plates out of gypsum has been described. With the use of these gypsum layer plates it is possible to employ the chemical reactions and colouring of the pc-methods which require the washing of the Nachdem N . A . Ismailow und M . S. Schraiber' Gemische organischer Verbindungen auf diinnen Tragerscheiben mit festhaftenden Sorptionsschichten getrennt hatten, benutzten J. E. Meinhard und N . F. Hall sowie R. H . Reitsema3 bei der sog. offenen chromatographischen Saule Glasstreifen bzw. Glasplatten. 1. M . Miller und J . G . Kirchner trugen eine diinnfliissige Sorptionsmasse, bestehend aus einem Gemisch von Kieselsaure und Starke, auf Glasscheiben auf, wahrend E . Stahl, der die Technik der Methode wesentlich verbesserte 5, ein standardisiertes Sorptionsmittel aus Kieselgel mit Zusatz von 15''Io Gips heranzog. Zu den bereits aus der Saulen-Chromatographie bekannten Anforderungen an das Adsorbens, so z. B. im Hinblick auf Korngrofle und Oberflachenstruktur, tritt bei der Diinnschicht-Chromatographie die Frage der Haftfestigkeit bzw. der Befestigung auf der Glasplatten-Oberflache. Neben den bisher gebrauchlichen anorganischen Adsorbentien aus Kieselgur G, Kieselgel G und Aluminiumoxyd G kann man Schichten aus Calcium-und Magnesiumphosphaten, -oxyden oder -silicaten, Cellulosepulver E, Starke, Zucker und Perlon (Polyamid-) -Pulver, Harnstoff usw. herstellen. A. H . Beckett und P. Anderson8 haben ,,optis& aktive Kieselgele" benutzt. Vor kurzem berichtete K. Randerath uber die Trennung von Nucleinsaure-Derivaten an Schichten des Anionen-Austauschers Ecteola-Cellulose. Der Nachweis der getrennten Verbindungen erfolgte im Auflicht einer UV-Lampe. Die Adenin-Verbindungen lassen sich erkennen, da die Ecteola-Schicht im Gegensatz zu den anorganischen Schichten UV-Licht praktisch nicht absorbiert.
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