Die Chemie der Gallensäuren
✍ Scribed by Heinrich Wieland
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1929
- Tongue
- English
- Weight
- 545 KB
- Volume
- 42
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
l) Z. phpiol. Ch. 161, 80 (1926) \*) Die relative Sicherheit der einzelnen Punkte ist verschieden.
Die Gallensauren werden in der Leber gebildet und von der Gallenblase gespeichert, wo sie, gepaart rnit Glykokoll bzw. Taurin, als Natriumsalze vorliegen. Ilire physiologische Bedeutung beruht auf der Fahigkeit, eine Reihe voii Stoffenvor allem Fettsauren und Cholesterinin wasserlosliche Form zu bri
278. W. Borsche und R. Frank: Untersuchungen uber die Konstitution der GallenslLuren, IX. : ffber die katalytische Reduktion einiger KetonsiLuren der GalleneiLure-Gruppe I). [Aus d. Allgem. Chem. Institut d. Universitat Gottingen.] (Eingegangen am 7. JuIi 1926.) I n der IV. Abhandlung der Reihe2) ha