niiteinander, SO sieht man, da8 die Peroxyd-Bildung und die Entstehung der trans-Isomeren zeitlich nicht ganz konform gehen. Die Entstehung der trans-Verbindungen verlauft etwas langsamer und erreicht ihren Grenzwert etwas spater als die Peroxyde. Als Erklarung mu8 angenommen werden, dal3 zunachst a
Die Bildung von Graftpolymeren aus Polyacrylamid und Acrylnitril unter dem Einfluß von Ultraschallwellen
✍ Scribed by Henglein, Von Arnim
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1954
- Weight
- 889 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Acrylnitril wird in wäßriger Lösung durch Ultraschallwellen zur Polymerisation angeregt. In Gegenwart von Polyacrylamid verläuft die Polymerisation mit mehr als zehnfacher Geschwindigkeit. Denn beim Abbau des Polyacrylamids durch den Ultraschall werden langkettige freie Radikale gebildet, die die Polymerisation des Acrylnitrils auslösen. Das gebildete Polymere ist meist wasserunlöslich, entsteht aber bei der Reaktion als stabiles Kolloid. Die Abhängigkeit dieser Graftreaktion von verschiedenen Versuchs‐bedingungen wird untersucht und das Verhalten der Polymerisate gegenüber Lösungsmitteln beschrieben.
Neben der Graftung tritt auch ein reiner Abbau des Polyacrylamids ein. Dies weist darauf hin, daß beim Brachen von CC‐Bindungen auch inaktive Bruchstücke entstehen können.
Die Polymerisation eines gleichzeitig vorhandenen Monomeren ist geeignet, um die Depolymerisation sehr geringer Mengen einer makromolekularen Substanz unter dem Einfluß von Ultraschallwellen nachzuweisen. In 3,5·10^−4^ molarer (Grundmole) Lösung wird Polyacrylamid noch abgebaut; dieses Ergebnis wird mit den Theorien über den Abbau von Makromolekülen durch Ultraschall von Schmid und von Sata und Okuyama verglichen.
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