Die Acidität substituierter Phenole und Thiophenole
✍ Scribed by G. Schwarenbach; H. Egli
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1934
- Tongue
- German
- Weight
- 452 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Diese Abhandlung enthalt den experimentellen Teil der Aciditatsmessungen, welche in der nachfolgenden Arbeit verwendet werden. Es sind die NormalaciditSitspotentialel) von Phenol und Thiophenol, sowie diejenigen von 16 monosubstituierten Phenolen und Thiophenolen in zwei verschiedenen Losungsmittelgemischen, niimlich in 48,95 Vo1.-proz. und 95 Vo1.-proz. Athylalkohol, gemessen worden. Die Substituenten C1, Br, J, OCH, und CH, sitzen dabei in ortho-, meta-und para-Stellung zur sauren OH-bzw. SH-Gruppe, wahrend beim Substituenten O H nur das para-Derivat zur Nessung gelangte, da das o-und das m-Oxythiophenol schwer zughnglich sind. Die Messung geschah in der ublichen Weise durch Messen des Potentials einer Wasserstoffelektrode in einem Gemisch von Phenol bzw. Thiophenol und Natronlauge. l) Definition siehe Helv. 13, 874 (1930). 2) In der Diss. von H. Egli sollen die Produkte naher beschrieben werden. 3, Noelting und Strieker, B. 20, 3020 (1887);
📜 SIMILAR VOLUMES
Eingegangen a m 17. Januar 1969 Die Aciditat aromatisch substituierter Thioamide wird durch potentiometrisch indizierte Titration in Dimethylsulfoxid/Athanol bestimmt (Tab. 3). Die Korrelation mit pK,-Werten in waBriger Losung erfolgt an vier Thioamiden (Tab. I), deren Dissoziationskonstanlen spektr
Die relative Aciditat von 13 H-Dibenzo[a.i]fluoren (l), 12 H-Dibenzo[b.h]fluoren (2) und 7 H-Dibenzo[c.g]fluoren (3) gegenuber 9-Phenyl-fluoren (pK = 18.5) wird in Dimethylsulfoxid/khanol auf spektralphotometrischem Weg bestimmt. Die beobachteten Aciditatsunterschiede werden diskutiert. Die Aciditat