## Abstract Methanderivate mit zwei kationischen Substituenten wie einem Sulfonium‐ oder Ammoniumrest einerseits und einer Methoxy‐ oder (Methylthio)methyleniminium‐ oder auch Amidiniumgruppe andererseits (**2, 5, 13, 17, 20, 23, 33, 35**) gehen durch Deprotonierung in Sulfonio‐ oder Ammonioketen‐_
Diarylketimin-N,O- und Diarylketimin-N,S-acetale
✍ Scribed by Böhme, Horst ;Ingendoh, Axel
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1978
- Weight
- 314 KB
- Volume
- 1978
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Aus Diphenylketimin und α‐Chlorethern entstehen N‐(Diphenylmethylen)‐1‐alkoxyalkylamine 1. Die in 4‐Stellung eines Benzolkerns substituierten N‐(Diarylmethylen)methoxy‐methylamine 5a–5d fallen in E‐ und Z‐Formen an, während dem 2‐substituierten Derivat 6 eine propellerartig verdrillte Konformation zugeschrieben wird. Aus dem N,O‐Acetal 1a entstehen durch Protonierung oder Methylierung die Iminiumkationen 2 bzw. 3 und ddurch Erhitzen mit Thiolen und Tetrafluoroborsäure als Katalysator N‐(Diphenylmethylen)alkylthio‐ oder N‐(Diphenylmethylen)arylthiomethylamine 7.
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